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12.

Aug 2017

Cover Der bewegte Mann_Pretty Baby

Axel und Doro, eigentlich das perfekte Paar, doch Doro hat die Nase voll von ihm und zieht einen Schlussstrich. Ein fataler Fehler - Axel kann ohne seine Doro nicht und versucht prompt sich umzubringen. Mit mäßigem Erfolg allerdings.
Doro kann es nicht fassen, als sie dann auch noch erfährt, dass sie schwanger ist, weiß sie gar nicht mehr was sie machen soll.

Axel hingegen versucht irgendwie über Doro hinweg zu kommen und landet dabei in einer Diskussionsgruppe für Männer.
Während alle weiteren Teilnehmer Frauen maximal von weitem betrachten dürfen, ist er natürlich ein Bild von einem Mann und kann sich kaum retten. Auch Männer fliegen auf ihn - denn Walter, eigentlich Waltraud genannt, ist ebenfalls in dieser Gruppe um mal den Aspekt des Schwulen einzubringen. Ehe Axel weiß wie ihm geschieht, ist er auf eine Feier eingeladen - auf eine Schwulen-Fete. Grundsätzlich hat Axel ja nichts gegen Schwule und fühlt sich eigentlich ganz wohl. Das er dabei viele Herzen bricht, merkt er nicht einmal.

Wie er da so als einziger Hetero zwischen den anderen herumsteht, wird Norbert auf ihn aufmerksam. Und das Unglück nimmt seinen Lauf.
Während Axel versucht Doro zu vergessen, schleicht er sich bei Norbert immer weiter ins Herz. Der würde ihm zu gern an die Wäsche, ist aber ein wenig schüchtern.
Bis dann Axel daheim die Decke auf den Kopf fällt und er vorübergehend zu Norbert zieht ...

Ralf Königs Der bewegte Mann erschien zum 30 Jährigen Jubiläum noch einmal in neuem Gewand. Zusammen mit der Folgegeschichte Pretty Baby und einigen weiteren Texten und Bildern bietet sich hier dem Freund des gezeichneten Wortes ein guter Einstieg in Ralf Königs Welt.

Ich persönlich habe Ralf König durch Zufall kennengelernt, als ich auf seinen Comic Prototyp (Amazon-Partnerlink) gestoßen bin. Die Comics sind mit Liebe gezeichnet und sehr unterhaltsam. Um meine Sammlung ein wenig zu erweitern, habe ich mich nun diesen Doppelband gekauft um den Start für seine Karriere auch mal zu lesen. Natürlich kenne ich die Verfilmung mit Katja Riemann und Til Schweiger, aber so als Comic ist es dann doch noch mal eine ganz andere Sache. Vor allem Gefühlsregungen kann man so viel besser darstellen und das macht gerade diese Geschichte aus.

Besonders angetan haben es mir hier vor allem die Knollnasen ^^ Ein unverkennbares Merkmal für die Comics von Ralf König.

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10.

Aug 2017

Cover Das Leuchten einer Sommernacht

Lynne Padrig arbeitet bei der Agentur 'Gute Fee' und erfüllt schwerkranken Kindern Wünsche. So auch heute. Die kleine Winnie ist schwer Lungenkrank und kann ohne ihr Sauerstoffgerät nicht richtig atmen.
Anders als man vielleicht meinen könnte, will die 9-Jährige nicht etwa eine berühmte Schauspielerin treffen oder auf einem Pferd reiten - nein, sie will unbedingt ihre Lieblingsrugby-Mannschaft treffen: Die Cardiff Greens. Die bevorstehende Meisterschaft spielt Lynne in die Hände, denn gerade sind alle Spieler in Cardiff um sich auf die Spiele vorzubereiten.

Lynne und Rugby sind zwei Sachen die sich wie verdrehte Magneten abstoßen, doch für Winnie muss sie die Zähne zusammenbeißen. Sie hätte sich allerdings nie vorstellen können, dass dieser Wunsch so schwer für sie wird.

Reed Rivers, der Star der Cardiff Greens, ist gerade frisch aus Neuseeland wieder zurück gekommen und wird gleich mit seiner Vergangenheit konfrontiert.
Nicht nur, dass er vor 12 Jahren Hals über Kopf seine Heimat verlassen hat, nein, er hat auch seine große Liebe verloren: Lynne. Dass diese nun wie ein erschrockenes Reh vor ihm steht, macht die Sache nicht leichter. Offenbar war es für sie ein Schock, ihn wieder zu sehen, während er sich darauf vorbereiten konnte. So vieles ist passiert seit damals und trotzdem kann er immer nur an sie denken.
Was Reed nicht ahnt - Lynne hütet ein Geheimnis. Eines, das auch sein Leben verändern wird, wenn er es herausbekommt.

Lynne kann es nicht fassen - ausgerechnet Reed steht nun vor ihr. All die Erinnerungen der vergangenen Jahre und ihrer vorherigen gemeinsamen Zeit prasseln auf sie ein. Nie hätte sie gedacht, dass sie Reed wieder sehen würde und nun stand er vor ihr. Aus dem schlaksigen Jungen war ein ansehnlicher Mann geworden. So gern sie würde, kann sie sich nicht irgendwo verstecken, denn diese Wunscherfüllung war ihr erster großer Auftritt und dank der prominenten Ehrengäste standen um sie herum verschiedene Vertreter der Presse. Also: Augen zu und durch. Irgendwie würde sie es schon schaffen und danach bräuchte sie ihn nicht noch einmal zu sehen.
Aber das Schicksal hat ganz andere Wünsche und so bleibt es nicht bei dem einen Treffen. Immer wieder fliegen Funken zwischen den beiden und nicht alle rühren von Wut und Zorn.

Mit Das Leuchten einer Sommernacht entführt Ella Simon die Leser wieder einmal zurück ins stürmische Wales. Nach Ein Gefühl wie warmer Sommerregen knüpft sie sich hier eine andere Person vor, die im vorherigen Band immerhin schon eine wichtige Rolle spielte: Reed. Es bietet sich also an, erst Ein Gefühl wie warmer Sommerregen zu lesen, bevor man zu diesem Buch greift.
Mit Reed bin ich recht schnell warm geworden. Der arme Kerl hatte keine leichte Kindheit und durch seine Erkrankung auch kaum Möglichkeiten zu dem zu werden, was seine Eltern sich wünschten. Sein Weggang nach Neuseeland war also seine Rettung.
Warum er gegangen ist, erfahren wir eigentlich recht schnell, nur wie genau es von statten ging, nicht. Erst nach und nach erfährt der Leser was genau zwischen Lynne und Reed 12 Jahre zuvor vorgefallen ist und diese Rückführungen streut Ella Simon geschickt.

Mit Lynne bin ich leider nicht so ganz warm geworden. Ich kann gar nicht mal so genau sagen warum, irgendwie war sie für mich unnahbar. Einen weit besseren Draht hatte ich zu Winnie und ihrer Mutter Jen. Die beiden sind ein zauberhaftes Gespann und erhalten viel Raum in diesem Roman. So kam es mir zeitweilig vor wie ein Roman über Jen und nicht über Lynne. Was mir persönlich nicht weh tat ;o)

Wie auch schon Ein Gefühl wie warmer Sommerregen ist Das Leuchten einer Sommernacht ein Roman fürs Herz, der aber auch ein schwieriges Thema anschneidet. In diesem Fall sind es die Familien mit schwerkranken Kindern und nicht nur einmal musste ich das Wasser aus den Augen wegblinzeln, weil das Leben halt einfach sehr ungerecht sein kann.
Ich habe mich sehr wohl gefühlt mit dem Buch und war am Ende doch recht glücklich mit den verschiedenen Ausgängen, auch wenn mir Lynnes Verhalten nicht immer schlüssig erschien.

Ich danke ganz herzlich dem Goldmann-Verlag und www.leserunden.de für die schöne Leserunde und das Rezensionsexemplar.

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30.

Jul 2017

Cover Über Topflappen freut sich ja jeder

Renate Bergmann, rüstige Mitachzigerin, sieht sich kurz vor dem Weihnachtsfest mit einem neuen Problem konfrontiert. Ihre Tocher Kirsten hat sich in den Kopf gesetzt, das Fest der Familie mit ihrer Mutter zu verbingen. Dafür soll diese sich nur fix in den Flieger setzen und von Berlin nach Köln fliegen. An sich ja kein Problem, schließlich ist Renate noch ganz beisammen und recht fit und somit auch durchaus in der Lage ihre Tochter zu besuchen.

So richtig Lust dazu hat sie allerdings nicht. Ihre Tochter ist nämlich Vegetarierin und somit muss sich Renate selbst um die Gans zu Weihnachten kümmern.
Viel lieber würde sie mit ihren Freunden feiern, bei denen es neben gutem Essen auch immer ein angemessenes Schlückchen Verdauungsschnaps gibt.
Aber es nützt alles nichts. Kirsten hat das Flugticket gekauft und so macht sich Renate am frühen Morgen des 24. Dezember auf zum Flughafen. Damit sie auch wirklich richtig landet und nicht etwa Probleme im Flieger bekommt, wird sie sogar in einen Rollstuhl verfrachtet, der ihr dann ein priorisiertes Einsteigen ermöglicht. Nun gut. Sie braucht es eigentlich nicht, aber so ganz geheuer ist ihr der große Stahlvogel dann auch nicht.
Als es an der Zeit ist, setzt sie sich in besagten Rollstuhl und wird auch fix zu einem Flieger gebracht. Der Flug dauert länger als gedacht und irgendwie reden auch alle so komisch.

Der Flieger setzt zur Landung an, aber was sie da aus dem Fenster sieht ist definitiv nicht Köln. Renate ist im falschen Flieger gelandet und befindet sich nun in London Heathrow. Ihr Koffer allerdings nicht und ihr Smartphone hat zudem auch keinen Strom mehr. Was macht sie jetzt? Gott sei Dank hatte sie sich schon im Flieger mit einer Stewardess bekannt gemacht, die sich nun um sie kümmerte. Das Problem war nur - es ging kein Flieger zurück. Sie müsste jetzt wenigstens eine Nacht in London bleiben. Ja aber wo denn?
Um das Chaos perfekt zu machen, gibt es in näherer Umgebung auch kein Hotelzimmer. Das hatte sie nun von der tollen Idee ihrer Tochter. Da stand sie, einsam und verlassen in London am Flughafen und weit und breit kein Mensch den sie kannte. Oder?

Ebenfalls aus der Bibliothek habe ich mir mal Über Topflappen freut sich ja jeder mitgenommen. Der Text klang ganz nett und da ich ein großer Englandfreund bin, hoffte ich auf einen lustigen Roman. Wie sehr wurde ich doch enttäuscht. Die Vorleserin, Marie Gruber, macht ihre Sache wirklich klasse. Man nimmt ihr die rüstige Dame ab und sie legt sich richtig ins Zeug. Leider macht es den Text nicht besser.
Ständig werden Wörter verdreht, damit sie lustig klingen, immer wieder wird darauf hingewiesen, wie super sie doch klar kommt und dass man dies 'mit einer Renate Bergmann nicht machen kann'. Oh man! Wie mir das auf die Nerven ging!
Auch glaube ich nicht, dass es tatsächlich irgendjemanden gibt, der immer mit mehreren Sätzen Topflapen durch die Gegend reist. Also wirklich.

Als sie dann in London landet, fangen auch die vielen Fehler an. Wer selbst schon einmal dort war, wird sich die Haare raufen! Sie wirft mit einem Klischee nach dem nächsten um sich und landet dabei sehr selten einen wirklichen Treffer. Seit wann bitte schön, gibt es traditionell zu 'Fish & Chips' Bratkartoffeln? Natürlich wird in der Tube nicht kontrolliert, man kommt ja ohne Fahrkarte gar nicht rein!
Da es bereits eine Weile her ist, seit ich das Hörbuch beendet habe, kann ich mich - Gott sei Dank - nicht an viel mehr erinnern. Vielleicht habe ich es auch einfach nur gut verdrängt. Das ist ja auch möglich.

Ich weiß eins, das war das erste und letzte Buch von und über Renate Bergmann. Die Figur ist mir nur sehr selten sympathisch geworden und wenn man keine Ahnung von einem Ort hat, sollte man einfach nicht darüber schreiben.
Die zwei Sterne vergebe ich für die Leserin, die ihre Sache wirklich gut gemacht hat und die paar Sachen, die zwischendurch dann doch mal lustig waren.

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29.

Jul 2017

Cover Ich habe mich gewarnt

In Ich habe mich gewarnt erzählt Hugo Egon Balder von seinem Leben als Schauspieler. Es beginnt kurz damit wie es in der Familie früher zuging, wie seine Eltern waren und wie er seine Laufbahn begonnen hat.

Ich habe mir das Hörbuch aus der Bibliothek mitgenommen, weil ich Hugo Egon Balder eigentlich ziemlich gerne mag. So habe ich eine unterhaltsame Biografie erwartet und wurde auch nicht enttäuscht. Mit gewohntem Wortwitz liest der Schauspieler und Moderator seine Geschichte selbst und kann die Stimmung entsprechend rüber bringen. Natürlich gibt es auch ernstere Töne, aber ganz ohne wäre es wohl auch unglaubhaft.
Interessant sind vor allem seine Anekdoten mit anderen bekannten Größen wie beispielsweise Harald Juhnke.

Er berichtet, einmal im Job angekommen, recht wenig von seinem Privatleben. Nur nebenbei fallen Sätze zu seinen gescheiterten Ehen und dem späten Nachwuchs.
Alles in allem ist Ich habe mich gewarnt eine kurze Abhandlung über die vielen Lebensjahre des Hugo Egon Balder.

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24.

Jul 2017

Cover Ein unmöglicher Mord

Es handelt sich hierbei um den dritten Band der Reihe.

John Stableford und seine Frau Harriet verbringen ein paar Tage im beschaulichen Upper Biggins um den Geburtstag ihres Vaters gemeinsam zu feiern. Es hätte so geruhsam und auch so entspannend sein können, wäre da nicht ein Fremder im Garten des Vikars, der laut fluchend seinen Golfball suchen würde. Sarah, die jüngere Schwester Harriets berichtet aufgeregt von ihrer Beobachtung und stößt auf Unglauben. Wo soll denn der Mann hergekommen sein? Und wieso sucht er einen Golfball in ihrem Garten? Hier in der Nähe wird kein Golf gespielt - soweit Harriet weiß.
Um den Vikar nicht weiter zu stören, begeben sich Sarah, Harriet und John auf die Suche nach diesem mysteriösen Fremden.
Zwar finden sie keinen Mann in den Rosenbeeten des Anwesens, dafür aber wohl den gesuchten Golfball. Der einzige Haken an der Sache - und das im wahrsten Sinne des Wortes - ist das Hakenkreuz auf dem Golfball. Das beunruhigt nicht nur Harriet.

Noch am selben Abend erhält John einen Anruf von seinem Freund Dr Holmes, der sich nicht weit von ihm entfernt im Herrenhaus 'Annandale Grange' befindet und ihn nun doch früher zu seiner neuen Tätigkeit rufen muss. Leider hatte John bisher versäumt seiner Frau von seinem neuen Posten im Dienst für die Krone zu erzählen. Für eine behutsame Heranbringung ist es jetzt zu spät.
Dr Holmes benötigt John und auch Harriet zur Unterstützung im Herrenhaus. Sie sollen sich am nächsten Abend unter die Leute bei einer Gala mischen um die Gäste im Auge zu behalten. Das versprach interessant zu werden, da selbst Dr Holmes den genauen Grund für das Bankett nicht wusste.

Fein herausgeputzt sind die beiden am nächsten Tag auf dem Weg nach Annandale Grange und sind beide mehr als gespannt was der Abend so bringen wird. Für Harriet ist es wie eine Rückführung in ihre Kindheit. Früher war sie häufig hier, selbst als das Anwesen vom Militär genutzt wurde, hat sie hier die Tochter des Hauses, Bella, besucht. Heute wird sie das erste Mal wieder auf Bella stoßen - wie sie wohl reagiert?
John ist viel gespannter auf die Gäste, die an diesem Abend beim Bankett anwesend sein werden und den Herren des Hauses, Sir Edmund. Man merkt schnell, dass es unter den Hausbewohnern Spannungen gibt. So scheint der Sohn von Nita Nye, Nero, wenig beliebt zu sein. Auch bei Sir Edmund selbst nicht. Während der Abend voranschreitet wird enthüllt worum es in den nächsten Tagen gehen soll - ein Golfturnier. Zwei Jahre zuvor gab es ein großes Turnier bei dem die Deutschen knapp gegen England verloren und brennt auf eine neue Chance warten. Diese wird ihnen nun gegeben. Statt der vier ursprünglichen Teilnehmer - Frankreich, Italien, England und Deutschland - waren es nun nur noch zwei: England und Deutschland. Das Turnier sollte am folgenden Tag starten, doch als Sir Edmund beim Bankett nach einem Becher Maraschino zusammenbricht, steht das Turnier auf der Kippe.
Schnell steht fest, er ist vergiftet worden. Die Frage ist nur - womit? Und warum überhaupt? Während Sir Edmund ums Überleben kämpft entschließt man sich das Turnier stattfinden zu lassen. Doch schon am Nachmittag kommt es zu einem erneuten Vorfall. Nero wird erschossen, mitten auf dem Grün und in unmittelbarer Nähe von John Stableford. Das Gelände ist weithin einsehbar, niemand sieht jemanden flüchten. Wer also soll ihn erschossen haben?
Für John Stableford und Dr Holmes beginnen die Ermittlungen - die zu allem Überfluss auch noch geheim bleiben müssen.

Der dritte Band der Detektiv John Stableford-Reihe ist ein wenig golflastig, was natürlich am Setting liegt. Obwohl ich mit Golf wenig bis gar nichts am Hut habe, hat sich das Thema nicht in den Vordergrund gedrängt. Eigentlich war es in diesem Fall nur Mittel zum Zweck.
In diesem Buch sucht man nach zwei Motiven und zwei Tätern - vielleicht? Zuerst will man herausfinden wer Sir Edmund vergiftet hat und warum. Als dann der Mord dazu kommt, überlegt man natürlich ob es einen Zusammenhang gibt und dann wird es erst richtig spannend. Anders als sonst mangelt es nicht an Motiven, allerdings an Verdächtigen. Das macht es John nicht gerade leicht.

Ich habe es sehr genossen mit dem kleinen Ermittlerteam mit zu fiebern und schlussendlich die Lösung des Falles zu finden. Die Geschichte hat eine Prise Humor, die ich sehr gerne mochte und so hätte das Buch gern auch doppelt so lang sein dürfen. Das Ende gibt einen kleinen Ausblick auf den nächsten Band und ich werde wohl endlich mal noch den ersten Fall lesen, damit sich die Lücken schließen.
Wer Krimis im klassischen Stil mag, ist mit Ein unmöglicher Mord gut bedient und kann sich auf ein paar Stunden Lesegenuss freuen.

Ich danke an dieser Stelle herzlich dem Dryas-Verlag für das Rezensionsexemplar.

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