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26 - 30 von 1472 Rezensionen auf der Seite.

02.

Sep 2018

~nef
Rezensionsexemplar

Das Hospital

Tags: Thriller
Cover Das Hospital

Könnte Spoiler zum ersten Teil der Reihe Federspiel enthalten.

Christine Lenève ist Journalistin und immer auf der Suche nach einer guten Story. Die aktuellste wird ihr quasi per Wasserweg zugestellt - eine Frauenleiche ohne Lippen treibt in der Spree und wird ausgerechnet von Freunden der Toten gefunden.
Die Ermordete war eine Hackerin, die sich viele Feinde gemacht hat. Gerade in einigen großen Konzernen ist sie den Mächtigen gewaltig auf die Füße getreten. Aber warum dann die fehlenden Lippen?

Berlin brennt - es ist der heißeste Sommer seit Jahren und Christine und Albert müssen einen kühlen Kopf bewahren. Die Tote ist auch Albert nicht unbekannt und so erfährt Christine nach und nach mehr über Alberts Leben vor ihrer Beziehung.
Alberts Vergangenheit hilft nicht unbedingt dabei dem Mörder auf die Schliche zu kommen. Allerdings ist bald klar, dass es sich hier um einen Serienkiller handelt. Es gibt bereits eine weitere Frauenleiche - ihr wurden die Augen entfernt.
Christine läuft die Zeit davon, sie will diese Story und die kriegt sie erst, wenn sie den Mörder gefunden haben. Dom, seines Zeichens Kommissar, ist ebenfalls auf der Suche und nimmt Christines Hilfe gern an. Gemeinsam mit Albert und Benno, einem gemeinsamen Freund der toten Hackerin, stöbern sie schnell einige Verdächtige auf.

Die Ermittlungen belasten nicht nur Albert, sondern auch seine Beziehung zu Christine, die sich fragt, ob sie sich in Albert getäuscht hat und ihr Vertrauen wieder vorschnell gewährt hat. Gemeinsam versuchen sie nicht nur die Frauen Berlins sondern auch ihre Beziehung zu retten.

Nachdem ich Federspiel ein wenig anstrengend fand, konnte ich Das Hospital gar nicht schnell genug lesen. Oliver Ménard wirft auch hier mit Klischees wieder nur so um sich, aber dieses Mal hat es mich persönlich nicht so gestört. Das würden Hacker vielleicht anders sehen.
Da es gerade in so richtig heiß war, als ich das Buch gelesen habe, konnte ich mich super in die Szenerie hineinversetzen. Auch war der Kriminalfall sehr spannend.
Man hat hier wieder wechselnde Perspektiven - einmal Christine, dann natürlich den Mörder und als drittes wechselnde Sichten von Albern und Benno.

Ich muss allerdings sagen, dass viele Spuren doch etwas weit hergeholt sind und man an manche Informationen wohl eher nicht auf legalem Wege kommt - auch nicht wenn man für die Polizei arbeitet.
Was mich persönlich etwas stört - aber nicht nur am diesem Buch, auch an anderen dieser Art - ist, dass der Ermittler sehr häufig persönlich involviert wird. Das war eine Zeitlang neu und spannend, inzwischen finde ich es total überflüssig, weil das auf Dauer niemand durchhält ohne in die Psychiatrie eingewiesen zu werden.

Spannend blieb das Buch bis zum Schluss und ich überlege, ob ich mich auch dem dritten Band widmen soll. Der erscheint nämlich noch dieses Jahr. Aber das werde ich dann spontan entscheiden.

Man kann definitiv sagen, dass Oliver Ménard mitreißend schreibt und man ohne Probleme nach 1 Seite mitten im Geschehen ist. Ich laufe nicht oft mit Buch vor der Nase den Weg zur Arbeit, hier schon.

Einen lieben Dank an den Droemer Knaur für das Rezensionsexemplar. Beeinflusst hat es meine Meinung natürlich nicht.

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30.

Aug 2018

Cover Die Buchhandlung

Florence Green hat beschlossen noch einmal von vorn anzufangen. Sie ist verwitwet und einsam im kleinen englischen Küstendorf Hardborough. Da kommt ihr eine Aufgabe gerade richtig.
Sie beschließt das Old House zu kaufen, halbwegs in Schuss zu bringen und eine Buchhandlung zu eröffnen. Schließlich braucht jeder eine Buchhandlung.
Mit ihrem Vorhaben rennt sie jedoch nicht nur offene Türen ein. Die Dame des Ortes, Mrs. Gamart, hatte mit dem Old House ihre ganz eigenen Pläne und lässt Florence das auch wissen. Allen Überredungskünsten zu trotz zieht sie in das alte, feuchte Gemäuer und eröffnet ihre Buchhandlung.

Einige Bewohner des Ortes freuen sich über die Buchhandlung und helfen, wenn sie können. Und so beginnt Florence damit ihren kleinen Laden zu sortieren und auf Kundschaft zu hoffen.
Schnell wird der Ruf nach einer Leihbibliothek laut, da die vorherige schließen musste. Eigentlich will sie ja Bücher verkaufen und nicht verleihen, aber die Idee an sich findet sie gut.
Das System hat so seine Tücken und die Menschen im Ort haben ihre eigenen Vorstellungen, wie der Laden zu laufen hat.

Als Florence merkt, dass sie das alles nicht allein stemmen kann, bekommt sie eine Aushilfe, die so gar nichts mit Büchern anfangen kann. Ob das gut geht?
Zu allem Übel wohnt Florence nicht allein in dem Haus, ein Klopfer treibt sein Unwesen und jagt so manchem Kunden und auch Angestellten einen Schauer über den Rücken.

Ich habe eigentlich eher zufällig zu diesem Buch gegriffen. Ich wusste, dass es einen Film dazu gibt und habe mir dann überlegt, ich könnte ja erst einmal das Buch lesen.
Es ist ein älteres Werk, welches 1979 das erste Mal erschien und nun mit einem Nachwort von David Nicholls neu aufgelegt wurde.

Ja, ich musste David Nicholls erst einmal suchen, da ich mit dem Namen nichts anfangen konnte. Nachdem ich nun weiß wer es ist, frage ich mich, warum er ein Nachwort dazu geschrieben hat. Ich habe es gelesen und war irgendwie ... genervt. Er hat die Figuren einzeln bewertet und in diesem Buch wahnsinnig viel Komik gefunden. Ich weiß nicht genau wo er die gefunden hat, aber nun ja.

Die einzelnen Figuren, die Penelope Fitzgerald hier miteinander agieren lässt bleiben erstaunlich grau. Bis auf ein paar wenige optische Merkmale gibt es keinerlei Beschreibungen, was irgendwie auch mal ganz schön ist. So hat man keinen speziellen Typ im Kopf und kann sich durch die Handlungen leiten lassen.
So richtig sympathisch ist einem am Ende allerdings auch kaum eine Figur. Jede ist irgendwie verschroben, eigenwillig und hat abweisende Züge an sich. Am ehesten bleibt da Florence haften. Klar, sie ist der Charakter der im Fokus steht, aber auch der selten vorkommende Mr. Brundish klingt nach. Beide haben eine Leidenschaft zum Buch und in dieser Beziehung schlagen ihre Herzen im Gleichklang.

Bei The Bookshop / Die Buchhandlung handelt es sich nicht um einen der üblichen Romane die es derzeitig auf dem Buchmarkt gibt, in dem eine einsame Frau ein verkorkstes Leben hat, einen Laden / ein Haus erbt und dann ein Geschäft leitet von dem sie eigentlich keine Ahnung hat (die ich übrigens auch gerne lese ^^).
Und doch ist es dann genau so eine Geschichte. Ich kann es schwer in Worte fassen, aber wer sich mit diesem Buch befasst, braucht etwas mehr Zeit und macht sich vielleicht ein paar Gedanken um die kleine Existenz der Buchhandlung.

Ein, wie ich finde, mal was anderes Buch und vielleicht gerade deshalb mitreißend.

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27.

Aug 2018

Cover Naked at Lunch

Naked At Lunch: The Adventures of a Reluctant Nudist / Naked at Lunch: Ein Nacktforscher in der Welt der Nudisten ist eine intensive Sicht auf den Nudismus. Während viele Journalisten einen Bericht oder auch eine Wertung von außen abgeben, hat sich Mark Haskell Smith dazugesellt.

Wenn du wissen willst wie ein Nudist tickt, dann musst du einer werden - so seine Devise.

Der Mensch wird nackig geboren und schon nach den ersten paar Sekunden in freier Wildbahn in die ersten Stoffe gehüllt. Fortan ist es nur kleinen Kindern erlaubt im Sommer unbekleidet in der Brandung zu planschen oder wie Gott sie schuf durch den heimischen Garten zu hüpfen.
Warum ist das so? Wieso wird man in vielen Ländern verklagt, wenn man nur seine Natur ausleben will - die des verhüllungsfreien Lebens? Ist nackt gleich sexwillig?
Genau diesen Dingen geht der Autor auf die Spur. Er berichtet über die Anfänge des Nudismus im 18. Jahrhundert und die seither bestehende Wandlung. Wer hätte gedacht, dass es sogar Gläubige gab, die eine Sünde darin sahen sich zu verhüllen?

Um zu wissen wie es sich anfühlt, Nudist zu sein, hat Mark Haskell Smith sich informiert und ist mit flauem Magen in eines der nicht wenigen Nudistenresorts gefahren. Dort urlaubt es sich entspannt, ohne Bräunungsstreifen und völlig frei der Frage: Was zieh ich heute an?
Sehr anschaulich, mit Wortwitz und persönlichen Anekdoten gespickt berichtet er von dem ersten Mal als Nackter unter vielen, einer kleidungsfreien Wanderung durch die Alpen und der Frage: Wie schmerzhaft ist wohl ein Sonnenbrand auf dem besten Stück?

Als Hörbuch gelesen von Jürgen von der Lippe bekommt das Buch noch einen ganz eigenen Charme und ist somit eine kurzweilige Lektüre für graue Stunden bei der Hausarbeit oder dem überfüllten Gang zur Arbeit.
Und ja, am Ende fängt man doch an zu grübeln wie es sich wohl so hüllenlos lebt.

Ich bin in der Bibliothek über das Hörbuch gestolpert und dachte mir, das klingt lustig, das probierst du mal aus. Und das habe ich nun auch. Ich habe mich sehr amüsiert und fand es immer wieder erstaunlich was es doch alles auf der Welt gibt. Und worüber man sich so Gedanken machen muss.
Der Nachteil beim Hörbuch ist natürlich, dass man die Quellenverweise schlecht nachschlagen kann. Aber ich denke da wird eine große Suchmaschine auch helfen.

Abschließend sei gesagt, dass es bei diesem Buch auch darum geht, sich selbst so zu lieben wie man ist. Denn als Nudist kannst du keine Falten verdecken, kein Röllchen kaschieren oder die Oberweite pushen.
Man kann auch gut nacktsein ohne gleich zum schweißtreibenden Part über zu gehen - probiert es mal aus. Gerade im Sommer ist zwischen Nacktsein und bekleidet nur ein Hauchdünner Unterschied.

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24.

Aug 2018

Cover Noch nicht da und schon am Ende

Jeder kennt sie, jeder fürchtet sie und fast jeder hat sie - Angst. Egal vor was, irgendwas ist immer dabei. Sei es die weit verbreitete Flugangst, die Platzangst oder auch die Spinnenphobie.
Mit Noch nicht da und schon am Ende: Reisehandbuch für Neurotiker zeigt Françoise Hauser auf humorvolle Art auf, wie es dazu kommt, was man dagegen machen kann und wie es noch schlimmer geht. Denn ja, es geht immer noch schlimmer.

Flugangst in einer riesigen Maschine der American Airlines? Peanuts, wenn man als Gegenstück auch in einer kleinen, überfüllte Maschine fliegen kann, deren Piloten barfuß fliegen und das allseits beliebte Panzertape den Vogel zusammenhält.
Mit Angst vor Kriechtieren sollte man nicht in die tropischen Länder reisen, bei denen eine Kakerlake auch als Hund durchgehen könnte und wer seine Platzangst so richtig ausleben will, sollte mal einen Abstecher nach China machen und zur Rush Hour eine Stadtrundfahrt planen.

Natürlich ist dieses Buch mitnichten dafür geeignet Ängste und Phobien zu kurieren, aber mit einem zwinkernden Auge betrachtet, lässt sich die nächste Reise viel entspannter planen.
Als Leser lernt man hier nicht nur viele Ängste kennen, man kann auch allerhand unnützes Wissen sammeln oder Dinge kennenlernen, die man lieber nie erfahren hätte.

Ich habe das Buch in einer Kramkiste gefunden und fand den Titel so lustig, dass ich es adoptiert habe. Es hat mich wirklich wunderbar unterhalten und ein paar Dinge habe ich auch gelernt mit denen ich schon ein paar Kolleginnen schockieren konnte ;o)
Wer also mal was anderes als Romane lesen möchte, kann hier ruhigen Gewissens zuschlagen.

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21.

Aug 2018

Cover Einmal ist keinmal

Stephanie Plum ist jung, Single und pleite. Während ihre Wohnung dank Pfandleiher schon beinahe mit einem Echo aufwartet, sucht sie händeringend einen Job. Nun ist der Zeitpunkt gekommen, an dem sie es auch ihren Eltern sagen muss, denn ab morgen ist sie ohne Auto unterwegs. Die Raten für den Wagen kann sie schon lange nicht mehr aufbringen, bisher war sie allerdings recht geschickt was die Aushändigung an den Eintreiber angeht.
Ihre Eltern sind natürlich entsetzt, haben aber auch gleich zwei Ideen parat: Entweder sie sucht sich endlich einen anständigen Mann, dann muss sie nicht mehr arbeiten gehen oder aber sie fängt bei ihrem Cousin Vinnie im Büro an.

Stephanie hasst Vinnie, aber noch mehr hasst sie ihren Hunger. Auch ihr Hamster Rex hätte gern mal wieder was richtiges zwischen den Zähnen und so macht sie sich auf den Weg um sich für die üblichen Schreibarbeiten vor zu stellen.
Sehr zu ihrem Verdruss ist die Stelle bereits besetzt worden - was sie aber noch brauchen ist ein Kopfgeldjäger. Einer von Vinnies angestellten liegt derzeitig im Krankenhaus - was nichts mit seinem Job zu tun hat, das behauptet zumindest Vinnie.
Stephanie hat von der Kopfgeldjagd überhaupt keine Ahnung. Als sie aber hört was für Kohle dabei rausspringt, ist sie dabei.

Der lukrativste Job ist ein gewisser Joe Morelli. Er ist Cop und wird wegen Mordverdacht gesucht. Natürlich erschien er nicht bei Gericht und nun muss Stephanie zusehen, wie sie Morelli in die Finger kriegt.
Dabei ist gerade das eher seine Leidenschaft gewesen. Schon als kleines Mädchen war sie fasziniert vom Nachbarsjungen, vor dem sie alle gewarnt haben. Nach einem kleinen romantischen Zwischenfall und einem winzigen Racheakt, bei dem sie ihn angefahren hat, haben sich die beiden aus den Augen verloren. Und nun war ausgerechnet er ihr erster Fall.
Als Cop weiß Morelli natürlich wie man sich versteckt und doch treffen er und die jungfräuliche Kopfgeldjägerin häufig aufeinander. Natürlich ist es nur seinem Charm zu verdanken, dass sie ihn nicht festnehmen kann oder aber ihrer mangelnden Fähigkeiten wegen.

Nachdem Stephanie merkt, wie kompliziert es ist Morelli gezielt aus seiner Deckung zu holen, versucht sie es auf anderem Wege und sieht sich seinen Fall genau an.
Warum sollte ein Cop einfach so einen Mann erschießen? In Amerika passiert viel, aber das traut sie Morelli nicht zu.
Am Abend des Mordes waren noch weitere Personen in der Wohnung des Opfers - doch niemand weiß was aus ihnen geworden ist. Eine Frau namens Carmen ist seit diesem Tag verschwunden, ihre letzte Spur führt zum Boxer Ramirez. Alles andere als ein lustiger Zeitgenosse, wie Stephanie schmerzvoll feststellen muss. Nun ist es was persönliches und Stephanie setzt alles daran den Mord aufzuklären und Morelli auszuliefern.
Aber vor allem in den Kreisen rund um Ramirez ist nicht alles schwarz und weiß - die vielen verschiedenen Zwischentöne könnten der jungen Kopfgeldjägerin das Leben kosten. Da erhält sie Hilfe von unerwarteter Seite.

Ich habe von der Stephanie Plum-Reihe noch nie etwas gehört gehabt und irgendwie landete dann aus der Bibliothek Teil X als Hörbuch auf meinem Player. Das brachte mich nun gar nicht weiter. Eine liebe Freundin hat mir dann gesagt, sie hat alle Bücher der Reihe daheim und findet sie einfach super. Sie könne mir diese ja ausleihen. Gesagt, getan. Nun bin ich endlich dazu gekommen den ersten Band zu lesen.
Also die Euphorie dahinter erschließt sich mir nicht so ganz, aber es ist durchaus unterhaltsam. Ich fand es auch arg blauäugig, wie sich Stephanie auf den Weg gemacht hat um sich Morelli zu schnappen. Sie merkt gar nicht wie gefährlich es ist und tut es am Ende immer als 'Erfahrung' ab. Das war schon ziemlich unglaubwürdig. Da sie aber immer Schutzengel dabei hatte, ging ja soweit alles gut.
Sie musste das Buch auch überleben, schließlich gibt es inzwischen 23 (!) Bände der Reihe. Da wäre ihr Tod im ersten Band etwas schwer verdaulich gewesen.

Der Stil von Janet Evanovich ist ganz gut, wenn ich auch immer das Gefühl hatte da fehlt jetzt eine Information die ich brauche.
Was mich dann doch gestört hat, waren die vielen Fehler im Buch. Da das Buch aber noch aus den 90ern stammt, gehe ich davon aus, dass die Neuauflagen noch einmal überarbeitet worden sind.

Alles in allem bin ich nun doch gespannt wie sich Stephanie weiter als Kopfgeldjäger macht und ob die bereits bekannten Figuren weiterhin dabei sind. Gerade der Hamster wohl schon, er ziert zumindest jedes Cover ;o)
Und ihre Oma habe ich ebenfalls ins Herz geschlossen - wer einen gebratenen Vogel erschießt ist schon was ganz besonderes.

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