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22.03.2016 ~ Was wir auf der Leipziger Buchmesse erlebt haben ...

Ihr Lieben,

alle drei Berichte und zwei Interviews findet ihr nun bei uns auf dem Blog:

Tag I der Leipziger Buchmesse am 17.03.2016
Tag II der Leipziger Buchmesse am 18.03.2016
Kurzinterviews mit Bernhard Hennen und Eric Berg auf der Leipziger Buchmesse am 18.03.2016
Tag III der Leipziger Buchmesse am 19.03.2016

Habt viel Spaß beim Lesen und vielleicht sehen wir uns ja nächstes Jahr persönlich auf der Buchmesse =o)

Ganz liebe Grüße,
Euer Buchjunkie nef

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07.03.2016 ~ Ein kleiner Bericht zur Tour durch Berlin mit Ule Hansen

Hallo ihr Lieben,

hier findet ihr den Bericht zur gestrigen Berlintour mit Ule Hansen zum Debütroman Neuntöter:

Berlintour mit dem Autorenduo Ule Hansen am 06.03.2016

Viel Spaß beim Lesen.

Liebe Grüße,
Euer Buchjunkie nef

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24.02.2016 ~ Heute bei uns: Tag 3 der Blogtour

Bei unserer Blogtour zu ‚Band des Schweigens‘ von Margot S. Baumann widmet sich jeden Tag ein Blog einem anderen Thema. Heute geht es bei mir um die zwei vorrangigen Gegenden in diesem Buch: London und Cornwall.

Der Roman startet mit dem Anwalt John A. Fortune in London. Die Millionenstadt ist ein großer Touristenmagnet und bietet den Besuchern eine Menge Aufregung.
London ist für mich immer wieder sehr anziehend, weil ich mich in erster Linie nach mehreren Besuchen bereits ein wenig auskenne und weil es doch nie reicht alles einmal gesehen zu haben. So sind die Museen der Stadt sehr interessant und die vielen Parks einen Besuch wert. Im Green Park, gleich neben dem Sitz der Königlichen Familie, dem Buckingham Palace, kann man diverse Wasservögel beobachten und sich von frechen Eichhörnchen aus der Hand fressen lassen.

Natürlich ist der Buckingham Palace einen Besuch wert. Wenn man es richtig plant, kann man dabei zusehen wie die Garde vor dem Palast ihre Wachablösung hat. Dazu versammeln sich täglich viele Touristen um es zu sehen.
Wer sich die Stadt anschaut muss irgendwann auch etwas essen. Das britische Essen findet nicht zwingend überall Freunde, aber wer einmal in seinem Leben wirklich guten Fish & Chips essen möchte, sollte das in einem der vielen Pubs tun. Die Atmosphäre ist genial und viele Pubs bieten abends Livemusik an.

Neben den üblichen Sehenswürdigkeiten wie die Tower Bridge, Westminster Abbey oder aber auch das London Eye, bietet die Stadt viel mehr. So kann man eine wunderbare Tour auf der Themse machen um sich die Stadt vom Wasser aus an zu schauen. Wer es gern etwas grüner mag, den lädt der Hyde Park im westlichen Teil Londons mit seinen gemütlichen Grünflächen zum Entspannen ein.
Hierher verschlägt es auch unseren Protagonisten, der sich in Ruhe einem Sandwich widmet und dabei über seine Klientin Eleanore nachdenkt. Diese wohnt im betuchten Teil Londons, nicht weit entfernt zwischen Themse und Hyde Park.

Ein gutes Stück davon entfernt wurde Eleanore nach ihrem Ableben beigesetzt. Der Brompton Cemetery liegt weiter südwestlich und bietet eine sehr große Grünanlage. Der Friedhof wurde 1840 gegründet und ist sicherlich einen Besuch wert, wenn man sich für historische Grabsteine und Mausoleen interessiert.
Ob hier auch eine Eleanore Cavendish begraben liegt?

John macht sich nach seinen Erkundungen in London auf den Weg nach Cornwall. Dazu fährt er vom berühmten Bahnhof Paddington los Richtung St Ives. Die Strecke braucht mit dem Zug wenigstens 8,5 Stunden und führt in den westlichsten Zipfel des Vereinigten Königreiches. Die Strecke beläuft sich auf ca. 300 Meilen. So hat unser Protagonist wirklich einiges vor sich. Die Strecke führt durch die Ortschaften Slough - hier steht das bekannte Windsor Castle und das Elitecollege Etan, Maidenhead, Reading (na wenn das kein toller Name ist!), Taunton, Exeter und Plymouth, bis nach Cornwall. St. Ives zählt zur Grafschaft Cornwall und hat um die 12.000 Einwohner. Die Ortschaft hat ihren Namen einer Heiligen zu verdanken und ist heute ein beliebter Ferienort, gerade wegen der wunderschönen Strände.

Das kleine Cottage von Alice verstorbener Großmutter Honora steht am äußersten Zipfel von St. Ives. Somit ragt es noch ein gutes Stück weit ins Meer auf einer kleinen Landzunge.
Der South West Coast Path, den Alice mit ihrem Hund Ben entlangspaziert zieht sich einmal um die gesamte Halbinsel bis nach Falmouth. Wer also einmal die Küste Cornwalls besuchen möchte, hat auf diesem Weg die Chance sich voran zuarbeiten.
Besonders spannend wird gerade St. Ives für alle Freunde von Rosamunde Pilcher. Viele ihrer Romane sind durch die Landschaft inspiriert worden und waren Kulisse für ihre Verfilmungen.

Die Grafschaft Cornwall bietet Besuchern viel interessantes. Gerade all jene, die sich für geschichtliches und mythisches interessieren, werden hier fündig. Tintagel Castle beispielsweise soll in enger Verbindung mit der Geburt König Artus stehen.
In der weitläufigen Landschaft findet man viele interessante Ruinen der vergangenen Jahrhunderte sowie die berühmten letzten Ruhestätten, die Grabhügel.
Cornwall ist in jedem Fall eine Reise wert.

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22.02.2016 ~ Blogtour zu 'Band des Schweigens' von Margot S. Baumann

Liebe Blogbesucher,

heute startet die Blogtour zu Band des Schweigens von Margot S. Baumann. Auf fünf Blogs gibt es jeden Tag einen neuen Beitrag zur Tour und jeder befasst sich mit einem anderen Thema.

Banner Blogtour

Heute startet Beate auf ihrem Blog mit der Buchvorstellung www.beatelovelybooks.blogspot.de.

Morgen beschäftigt sich Jessica auf ihrem Blog www.jessisbuecher.blogspot.de mit der Entstehungsgeschichte des Buches.

Am Mittwoch geht es dann bei uns weiter mit den Schauplätzen des Romanes - London und Cornwall'.

Am Donnerstag lernt ihr auf Sabines Blog www.buechersuechtig-sabine.blogspot.com die Charaktere besser kennen.

Den Abschluss gibt es am Freitag bei Monika auf ihrem Blog www.lesendes-katzenpersonal.blogspot.de mit einem Interview der Autorin und einem Gewinnspiel bei dem ihr das Taschenbuch gewinnen könnt.

Es lohnt sich für euch also definitiv alle Blogs zu besuchen und euch den spannenden Themen zu widmen.

Viel Freude dabei wünscht Euch,
Eure nef

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05.10.2015 ~ Blogbeitrag 'Höllentrieb' - Die Bestie in uns

Ihr Lieben,

heute widmen wir uns intensiv den Akkadiern. Im Rahmen der Blogtour zu Höllentrieb widmet sich jede Woche ein anderer Blog einem Thema. In der letzten Woche konntet ihr bei Nicecats Bücherblog ein Interview mit den beiden Hauptfiguren aus Höllentrieb lesen. Heute geht es also hier weiter mit dem Blogthema:

'Die Bestie in uns' - Fällt es Euch leicht, immer gut zu sein?

Dazu ein kleines Video der Autorin: YouTube

Jordan Bay hat in ihrer Reihe Die Chroniken der Akkadier eine eigene Art Wesen erschaffen.
Ein Akkadier ist zum Teil menschlich und versucht in den meisten Fällen dem Erscheinungsbild der Menschen treu zu bleiben. Das dient zum einen der Tarnung vor Normalsterblichen als auch vor ihren Feinden, den Taryk.

In ihrer menschlichen Form sind sie jedoch gerade bei großen emotionalen Momenten nahe an der Grenze die innere Bestie, die ein jeder Akkadier als Gefährten unter der Haut trägt, frei zu lassen. Akkadier wie Tanju schaffen es ihre Bestie durch innere Ruhe im Zaum zu halten. Bei anderen, beispielsweise Roven, ist dies schon schwieriger, da er sehr impulsiv ist und seine Gefühle jedem entgegen schleudert. Nicht immer hilft im das in den jeweiligen Situationen.

Roven

Ungeübte Akkadier, wie beispielsweise Elín, müssen sich stark konzentrieren um ihre Bestie unter Kontrolle zu halten.

Die Bestie ist ein Teil eines jeden Akkadiers und mit ihm verwachsen. Sie helfen ihrem menschlichen Teil, beschützen ihn durch Instinkte und auch oft durch rohe Gewalt. Doch sie dürfen ihren Bestien nie die komplette Kontrolle überlassen, das kann gerade für Menschen tödlich sein.

Woher hat Jordan Bay diese Bindung genommen? Steckt auch in jedem von uns eine Art Bestie die uns Gefährte und Beschützer ist? Damit habe ich mich eine Weile beschäftigt und bin zu folgendem Ergebnis gekommen:

Ja!

Warum? Während in den Romanen die Bestie als katzenhaftes Tier (Tiger, Löwe, etc.) dargestellt wird, trägt das Tier in uns keine besondere Form. Ich denke die Verbindung hierbei ist die Persönlichkeit. Jeder von uns funktioniert in einem gewissen Maße gleich. Wir stehen auf, wir ernähren uns, wir kümmern uns um unsere Lieben und gehen normalen alltäglichen Dingen nach.
Auf der anderen Seite gibt es die Persönlichkeit eines jeden Einzelnen. Das ist es was jeden von uns einzigartig macht. Und jeder hat eine andere Art Bestie in sich.
Es gibt die, die ihre Kraft und Stärke darauf verwenden anderen zu helfen - gerade im Moment sind das die vielen freiwilligen Flüchtlingshelfer. Sie haben den Drang in sich anderen Menschen Gutes zu tun. So wie Selene da tiefe Bedürfnis hat anderen zu helfen.
Und es gibt natürlich auch jene, die ihre Stärke dazu nutzen Anderen zu schaden. In beiden Fällen würde ich von einer Bestie sprechen. Denn was ist eine Bestie? Wir sprechen von einer Bestie, wenn ein Löwe einen Menschen reißt, weil er ihm zu nahe gekommen ist. Doch das ist nun einmal seine Natur.
Genau diese Bestie kümmert sich aber auch liebevoll um seine Nachkommen und hat eine Engelsgeduld, wenn 4 Löwenbabys gleichzeitig auf ihr rumturnen. Auch das ist seine Natur.

Thanju

In Bezug auf den Menschen betiteln wir gerade diese Menschen als Bestien die Anderen etwas Grausames antun - Mord, Körperverletzung, Vergewaltigung. Die Täter sind Bestien im schlechten Sinn. Doch ist es ihre Natur das zu tun? Vielleicht. Wer kann schon ahnen, was in ihnen vorgeht? Wieso sie zu dieser Tat fähig sind?

Mir persönlich fällt es relativ leicht gut zu sein. Aber immer? Nein. Ganz klar habe ich auch mehr als genug Tage an denen ich gern einfach mal wild um mich schlagen wollen würde. Doch ich tue es nicht. Warum nicht?
Weil zwischen dem Wunsch in dem Moment dem Impuls nach zu geben und der eigentlichen Tat noch immer der Verstand steht. Auch der ist es bei den Akkadiern, der sie dazu bringt das Tier in sich zu bändigen und auch zu unterdrücken, wenn es zu sehr an der Schale kratzt.

So gesehen, denke ich, dass jeder seine Art 'Bestie' mit sich herumträgt und diese ganz unterschiedlich ausgeprägt ist. Für den einen ist es Mut, Hilfsbereitschaft und Liebe, bei anderen leider das genaue Gegenteil.

In diesem Sinne - versucht euch mal darüber Gedanken zu machen welche Persönlichkeit in euch steckt und ob ihr sie (vielleicht auch nur teilweise) in eurem Inneren einsperrt oder ob ihr den Impulsen allzu gern nachgebt.

Mich hat das Thema eine Weile beschäftigt und ich glaube es ist immer gut mit seiner Bestie im Einklang zu leben.

So, ich hoffe mein kleiner Gedankenguss hat Euch unterhalten. Nun habt ihr die Chance etwas zu gewinnen. Dafür müsst ihr folgende Frage per E-Mail oder als Kommentar beantworten:

Wie sieht eure 'innere Bestie' aus? Ist es ein Tier oder gar etwas Abstraktes?

Gewinnspiel Höllentrieb

Ihr habt bis zum 09.10.2015 Zeit, dann wird ausgelost. Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt.
Ich drücke euch die Daumen und bin schon sehr gespannt auf Eure Antworten.

Falls ihr noch etwas Inspiration braucht - lest die Bücher. Sie sind wirklich toll und immer wieder eine Empfehlung.

Allerliebste Grüße,
Eure nef

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