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Rezensionen

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Cover Invisible Englisch

In der Kurzgeschichte Invisible beschreibt uns Jeff Erno einen typischen Tag aus dem Leben des High School Schülers Chase. Der 15jährige ist ein ausgezeichneter Schüler, aber auch extrem unbeliebt. Er sieht weder besonders gut aus, noch ist er sportlich oder kann die Coolness seiner beliebteren Mitschüler imitieren. Es hilft auch nichts, dass er schwul ist und es sich oft in seinem Verhalten widerspiegelt. Zumindest sieht er selbst darin das Problem. Einige Schüler an seiner Schule, allen voran der populäre Brad, scheinen es sich zu ihrer Hauptaufgabe gemacht zu haben, Chase zu erniedrigen. Am schlimmsten ist der Sportunterricht. Der Sportlehrer ist eine erwachsene Version von Brad und so endet fast jede dieser Stunden in einer neuen Demütigung für Chase.
Auch an diesem speziellen Tag ist das nicht anders. Doch heute muss Chase auch noch einen Vortrag in seiner Kommunikationsklasse halten und er könnte sich bei dem Gedanken daran übergeben. Denn natürlich ist auch Brad in dieser Klasse.

Es ist wirklich bemerkenswert, wie viel Inhalt Jeff Erno in seiner nur 14 Seiten langen Kurzgeschichte untergebracht hat. Chase ist ein klassisches Opfer, einfach nur deswegen, weil er anders ist. Viel erschreckender ist aber, dass weder er noch alle um ihn herum etwas dagegen tun. Chase selbst hat bereits versucht sich zu wehren, es dadurch aber nur schlimmer gemacht und schließlich mehr oder weniger aufgegeben. Einige seine Mitschüler und sogar Freunde stehen aber nur daneben und sehen zu.
Brad ist ein sadistischer Arsch - man kann es nicht anders sagen. Trotzdem wird er von fast allen gemocht und leider findet man mindestens einen Jugendlichen wie ihn an vermutlich jeder Schule weltweit. Vielleicht nicht in diesem Ausmaß, dennoch ist es erschreckend, dass solche Dinge an Schulen wirklich passieren und alle wegsehen - nicht nur Schüler.
Leider hat mir der Schreibstil überhaupt nicht zugesagt. Er war zu gewollt jugendlich. Außerdem hat sich Jeff Erno bemüht, Chase Gedankengang möglichst emotional zu gestalten. Zwar ist das gelungen, allerdings wurde Chase dadurch ziemlich weinerlich und manchmal fast ein bisschen zu naiv. Stellenweise war der etwas konfuse Aufbau auch etwas nervig. Normalerweise hätte ich wegen dem Schreibstil, der mir leider so gar nicht gefallen wollte, mehr Sterne abgezogen. Der Inhalt war allerdings so stark, dass ich es nicht übers Herz gebracht habe.
Der Autor es geschafft, den Leser auf wenigen Seiten durch die verschiedensten Emotionen gehen zu lassen. Doch auch wenn all das, was Chase durchmachen muss, einfach grauenvoll ist, die Geschichte endet doch mit Hoffnung und einem Statement, aus dem nicht nur Chase etwas lernt.

Invisible von Jeff Erno könnt ihr hier in verschiedenen Formaten kostenlos lesen oder herunterladen.

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Cover Finding Sky englisch

Sky Bright zieht mit ihren Adoptiveltern Sally und Simon von London in das kleine Örtchen Wrickenridge, in Colorado/USA. Dort mitten in den Rocky Mountains treten Skys Eltern, die beide Künstler sind, einen Job im lokalen Kunstzentrum der Stadt an. Kaum angekommen, kommt die 16-jährige Sky in die örtliche High School und muss sich dort mit den amerikanischen Geflogenheiten arrangieren und neue Freunde finden.
Im Schulorchester lernt die musikalische Sky Zed, den jüngsten Spross der Familie Benedict kennen. Die Familie ist berühmt und berüchtigt für ihre gutaussehenden sieben Söhne. Sky fühlt sich ungemein von Zed angezogen, obwohl der sie ziemlich seltsam behandelt: Im einen Moment ist er abweisend, im nächsten hat sie das Gefühl, seine Gedanken zu hören. Da Sky schon ihr ganzes Leben mehr oder weniger damit beschäftigt ist, ihre seltsamen Fähigkeiten - etwa die Aura anderer Menschen als Farben zu sehen - zu unterdrücken, beschließt sie, sich von Zed fernzuhalten.
Doch das ist gar nicht so einfach. Jedenfalls nicht, seitdem Zed mitbekommen hat, dass Sky sein Seelenspiegel (Soulfinder) ist und sie somit auch zu den Savants gehört. Savants sind Menschen, die jeweils eine ganz spezielle Fähigkeit haben. Nicht jeder Savant findet seinen Seelenspiegel - kann dieser doch überall auf der Welt leben. Die Krux ist, je länger ein Savant ohne seinen Seelenspiegel leben muss, desto größer die Gefahr, dass er böse wird und seine Fähigkeiten für unlauterer Zwecke einsetzt. Und so gerät Sky bald in große Gefahr...

Joss Stirling hat mit Finding Sky / Finding Sky ein Buch geschrieben, zu dem ich schon einige positive Rezensionen gelesen habe. Nachdem ich lange auf eine deutsche E-Book-Version gewartet habe, habe ich das Buch dann doch im Original gelesen. Das war vermutlich nicht die schlechteste Idee, weil ich alleine schon das Wort 'Seelenspiegel' für keine so tolle Übersetzung von 'Soulfinder' halte. Aber das nur vorweg.

Cover Finding Sky deutsch

Leider konnte Finding Sky / Finding Sky meinen Erwartungen auch sonst nicht wirklich gerecht werden. Einfach schon, weil ich die Idee so wenig originell fand. Oder bin ich die einzige, die bei gutaussehende Familie mit besonderen Fähigkeiten und Seelenverwandtschaft an die Twilight Saga / Biss-Reihe-Bücher denkt? Hinzu kommt, dass Sky mit einer Menge Komplexen zu kämpfen hat, die in geheimnisvollen Traumata ihrer Kindheit begründet liegen. Das führt dazu, dass Sky sich oft sehr unlogisch benimmt und mir, bei allem Mitgefühl für sie, als relativ anstrengende Heldin in Erinnerung geblieben ist. Zusätzlich gibt es eine storybedingte Verwirrung, was die Sache nicht unbedingt besser macht. Hier kommt der nächste Kritikpunkt ins Spiel: Die Bösewichte sind so was von langweilig-böse. Sie haben ihre Seelenspiegel nicht gefunden und machen nun halt was sie wollen. Da sich ihnen die Familie Benedict entgegenstellt, sind das (für die Bösewichte) eben die erklärten Feinde. Meines Erachtens hätte auch einem Jugendbuch an dieser Stelle etwas mehr Tiefe gut getan.
Doch es gibt auch Positives zu vermelden: Trotz all der oben aufgeführten Kritikpunkte liest sich das Buch weg wie nichts. Joss Stirling schreibt packend, mitreißend und gut. Somit war Finding Sky / Finding Sky in jedem Fall lesenswert. Ob ich aber über alle sieben Benedict-Brüder ein Buch lesen muss (so das denn überhaupt geplant ist), weiß ich noch nicht. Band Zwei Stealing Phoenix / Saving Phoenix (keine Rezension) und Drei Seeking Chrystal (keine Rezension) sind jedenfalls schon im Handel erhältlich.

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Cover Love Hypothetically Englisch

Enthält minimale Spoiler zu Frat Boy and Toppy.

Paul wurde schon vieles nachgesagt: Zicke, Drama-Queen, Nachtragend und jeder weiß, dass er Sportler und Bruderschaften hasst. Die meisten seiner (wenigen) Freunde haben sich mit Pauls doch etwas gewöhnungsbedürftiger Art arrangiert. Was aber niemand weiß, ist, dass Paul guten Grund hat, so zu sein, wie er ist.
Und dieser Grund steht eines Tages in einem Büro an der Uni, an der er arbeitet, plötzlich vor ihm. Der neue Trainer des Softball-Teams Trevor ist nicht nur ein frisch vom Profisport zurückgetretener Baseball-Star, sondern auch noch Pauls Ex-Freund. Trevor und Paul hatten während der High School eine c.a. 6 Monate andauernde Beziehung, von der allerdings niemand wusste, da beide noch nicht geoutet waren. Doch ihre Affäre nahm kein gutes Ende und Paul wurde nicht nur das Herz gebrochen, er wurde auch noch verraten.
Jetzt, 9 Jahre später, steht Trevor vor ihm - und will ihn wieder. Paul hat keine Ahnung ob oder wie er Trevor verzeihen kann. Was er allerdings weiß ist, dass die Zeit nicht die Anziehung, die zwischen den beiden herrscht, geschmälert hat.

Paul durften wir ja schon in Frat Boy and Toppy, dem ersten Buch in Anne Teninos Theta Alpha Gamma-Reihe kennenlernen. Zugegebenermaßen war er damals schon nicht der sympathischste Charakter. In Love, Hypothetically allerdings war das ganz anders - wenn auch erst auf den 2. Blick. Er ist immer noch der gleiche zickige, zynische, aber auch wortgewandte Stinkstiefel, allerdings lernt man hier zu verstehen, wie es dazu kam. Was Trevor ihm vor 9 Jahren angetan hat, war wirklich gemein und ich konnte Pauls Gefühlswelt voll und ganz nachvollziehen. Außerdem ist er ein erstaunlich witziger Kerl, gerade wenn er einen seiner - wie seine Freunde und Mutter es gerne nennen - "kleinen Wutausbrüche" hat. Wie schon im ersten Buch hat mir nämlich auch in diesem Buch vor allem der Humor gefallen, der nicht nur intelligent war, sondern auch einen sehr angenehmen und leichten Schreibstil ermöglicht hat.
Leider war das Buch aber schlicht zu kurz. Es war gerade mal eine Novelle, die nichts weiter als eine c.a. 3 Tage lange Spanne abdeckt. Wenn man bedenkt, was für Erleuchtungen und wichtige Entscheidungen in dieser kurzen Zeit stattfinden, hätte das Buch ruhig gerne mehr Zeit beanspruchen dürfen. So hat alles ein wenig unglaubwürdig und oberflächlich gewirkt.
Außerdem wurde die Geschichte ausschließlich aus Pauls Sicht erzählt, was Trevor ziemlich langweilig erschienen ließ. Er ist von Haus aus ein eher ruhiger und fast schon trauriger Typ, der nur einmal im ganzen Buch einen wirklich lebendigen Moment hatte. Deswegen wirkt seine gesamte Gefühlslage und der Versuch, Paul wieder zu bekommen, auch ein wenig langweilig und halbherzig. Wenn es ein paar zusätzliche Szenen aus seiner Sicht gegeben hätte, könnte das durchaus anders sein. Er ist nämlich insgesamt schon ziemlich wenig präsent in der Geschichte.

Schön war allerdings das Wiedersehen mit Sebastian, Brad und Toby, die ebenfalls eine kleine Rolle spielen. Ich werde bestimmt das nächste Buch in Anne Teninos Theta Alpha Gamma-Reihe lesen, in dem mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit Toby die Hauptrolle spielen wird. Denn eine nette Unterhaltung für Zwischendurch bieten diese Romane allemal.

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Cover Frat Boy and Toppy Englisch

Dieses Buch ist nur für Leser ab 18 Jahren geeignet.

Der Spitzname des 21jährigen Brad Feller ist Alpha Dawg. Er ist Sportler, in einer Bruderschaft, bei allen beliebt, kann jedes Mädchen haben, das er an seiner Uni will und scheint seinen Spitznamen somit mehr als verdient zu haben. Dummerweise merkt er aber seit einiger Zeit, dass ihm das alles eigentlich überhaupt nicht wichtig ist ? vor allem die Mädchen. So langsam muss er sich dem stellen, was er schon lange unterbewusst vermutet hat: Er ist schwul. Denn während Mädchen überhaupt nichts für Brads Libido tun, sieht es mit einem netten männlichen Hintern ganz anders aus. Vor allem, wenn dieser Hintern zu Sebastian, dem Assistenten in einem seiner Geschichtskurse, gehört.
Doch Sebastian scheint Brad überhaupt nicht wahrzunehmen. Und warum sollt er auch? Es gibt niemanden an der Schule, der einen heterosexuelleren Ruf hätte, als Brad. Noch ist dieser allerdings nicht soweit, sich zu outen. Doch Sebastian bekommt er dennoch nicht aus dem Kopf. Als Brad schließlich den Mut zusammenbringt, etwas zu unternehmen, um seine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, geht das gehörig schief - und erzielt am Ende aber doch den gewünschten Effekt. Die beiden kommen sich schnell näher. Sie müssen allerdings schnell feststellen, dass sie völlig unterschiedliche Erwartungen aneinander haben...

Durch reinen Zufall ist mir ein Rezensionsexemplar von Frat Boy and Toppy von Anne Tenino in die Hände gefallen und um ganz ehrlich zu sein, hatte ich keine sonderlich hohen Erwartungen an das Buch, vor allem da das Cover doch eher eine ziemlich billige Erotikgeschichte erwarten lässt.
Und in der Tat gab es einige extrem anschauliche Sexszenen in diesem Buch, denn Sebastian sieht sich selbst als eine Art Lehrmeister für Brad, der ja noch so gar keine Ahnung von homosexuellen Beziehungen hat. Es gibt aber dennoch genug Geschichte, die die Erotik tragen kann. Denn natürlich dreht sich auch viel darum, ob und wie sich Brad outen soll. Als angesehenes Mitglied einer Bruderschaft und mit einem Sportstipendium in der Tasche, ohne das er seine Ausbildung niemals finanzieren könnte, könnte sein Outing für ihn das soziale und akademische Todesurteil sein. Dazu kommt, dass er, je mehr er sich selbst kennen- und verstehen zu lernen beginnt, auch feststellen muss, dass er mit seinem gesamten Leben unzufrieden ist. Denn selbst sein Hauptfach hat er eher nach dem gewählt, was andere von ihm erwarten und nicht, was er selbst gerne machen würde. Sebastian ist dagegen offiziell geoutet und genießt sein Leben in vollen Zügen. Er hat den Ruf eines Aufreißers und hält nicht besonders viel von der Liebe. Er ist der eher dominantere Partner zwischen den beiden, was für ein paar amüsante Szenen sorgt, da er um einiges kleiner und schmächtiger als Brad ist.
Doch was mich eigentlich an diesem Buch positiv überrascht hat, war der Humor. Brad ist in seiner Verwirrtheit teilweise so liebenswürdig naiv, dass ich oft schmunzeln musste. Außerdem ist sein bester Freund Kyle ebenfalls ein sehr witziger Kerl, der mit dem Thema Homosexualität auf seine ganz eigene Art und Weise umgeht und mich jedes Mal wieder zum lachen gebracht hat.
Auch die ganze Situation mit der Bruderschaft hat eine zusätzliche Ebene eingefügt, denn es gibt wohl - zumindest dem Klischee nach - kaum ein schwulenfeindlicheres Pflaster. Hier hält die Autorin ebenfalls ein paar Überraschungen parat.

Doch auch wenn das Buch um einiges besser war, als befürchtet, ein besonders anspruchsvolles Werk sollte man nicht erwarten. Wer dafür aber ein kurzes und humorvolles Lesevergnügen über die Schwierigkeiten des Coming Outs mit einer gehörigen Portion Erotik lesen möchte, der ist hiermit sicherlich gut bedient.

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Cover Für hier oder zum Mitnehmen deutsch

Ansgar Oberholz will etwas ganz Neues - eine neue Aufgabe, ein neues Leben, eine Herausforderung.

Als er an diesem kühlen Regentag am Rosenthaler Platz in Berlin steht erblickt er ein altes etwas verfallendes Gebäude. Große leere Fenster gewähren ihm Einblick in einen leeren Raum, in dem er noch die Reste eines Schildes erahnen kann: Aschinger 9te Bierquelle.
Das gibt es doch nicht! Hier ließen sich 1892 die Brüder Aschinger nieder und eröffneten ihren Laden. Die berühmte Begegnungsstätte aus dem Roman 'Berlin Alexanderplatz' von Alfred Döblin steht frei zur Vermietung. Es muss einen Sinn haben, dass er genau jetzt hier steht und ein Plan beginnt in seinem Kopf zu reifen.
Kurze Zeit später eröffnet er in den Hallen sein Café 'St. Oberholz'. Als Neu-Gastronom ahnt er noch nicht, was auf ihn alles zukommt und so muss er mit den Aufgaben und seinem Café wachsen. Dabei helfen ihm schon nach kurzer Zeit Shanti, ein ungelernter Koch, Melina, eine unentdeckte Schauspielerin, Dolores, die ruhige und gläubige Putzfrau, und Magnus, ein Bekannter aus dem Berliner Nachtleben. Mit dieser bunten Mischung an Mitarbeiterin muss es nun klappen, doch schon ziemlich bald ergeben sich erste Probleme.
Der Laden bleibt leer, die besten Konsumenten sind zwei junggebliebene Damen, die Betreiberinnen eines Nagelstudios, und seine Mitarbeiter, so lassen sich die Schulden bei der Bank kaum begleichen.
Doch auch regelmäßige Gäste finden sich bei ihm ein: Fred und 'Der General', zwei Obdachlose auf der Suche nach Spenden, und ein Handelsvertreter eines namhaften Getränkeherstellers, der einer freundlichen Absage gegenüber imun zu sein scheint.

Doch so kann es nicht bleiben, wenn er nicht an seinen Schulden ersticken will, und er beginnt nach Möglichkeiten und Lösungen zu suchen. Und mit der Zeit erleben er und seine Mitarbeiter viel Gutes, Skurilles und auch Nachdenkliches. Es geht bergauf - wenn auch langsam.

Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen und einige unterhaltsame Stunden damit verbracht. Es ist wirklich amüsant zu lesen und gerade für Nicht-Gastronomen außerordentlich aufschlussreich. Ich konnte mir bei manchen Problemen gar nicht vorstellen, dass sie sich so stellen würden.
Da ich nicht weit weg wohne von diesem Café habe ich mir vorgenommen ihm einmal einen Besuch abzustatten um mir ein richtiges Bild davon machen zu können. Ich bin sehr gespannt und habe beinahe ein wenig Angst enttäuscht zu werden.
Ansgar Oberholz hat in seinem Leben schon vieles angefangen und vieles auch unvollendet gelassen. Doch mit seinem Café scheint er nun einen Ruhepol gefunden zu haben. Er berichtet über viele Begegnungen in seinem Café, teils auch spiritueller Natur und ich glaube er hätte noch viel mehr zu berichten.

Ich danke ganz herzlich vorablesen.de für die Möglichkeit dieses Buch lesen zu können.

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