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Cover Die witzigsten Schülerantworten

Die zwei Journalistinnen Lena Greiner und Carola Padtberg-Kruse haben sich einmal Gedanken gemacht um die Schulbildung in Deutschland. Die Pisa-Studie zeigt jedes Jahr immer wieder auf, dass die Bildung doch stark zu wünschen übrig lässt. Aber woran liegt es?

So wurde ein Aufruf gestartet bei dem sich sowohl Lehrer als auch (ehemalige) Schüler zu Wort melden konnten um ihre Anekdoten zum Besten zu geben. Das taten sie auch zahlreich und so entstand dieses kleine Büchlein.

Jeder kennt das - ein unangemeldeter Test steht an und statt am Wochenende über den Büchern zu hängen, war man mit Freunden unterwegs. Das passiert sowohl in der Grund- als auch in der Oberschule. Und was tut man, wenn man keinen blassen Schimmer vom Stoff hat?
Richtig - man improvisiert. Das ist neben lustigen Antworten manchmal auch wirklich peinlich.

Das Buch ist - ebenso wie die Schulzeit - in verschiedene Themenbereiche unterteilt. So arbeitet man sich von Deutsch über Biologie bis hin zum Recht durch sämtliche Fächer der verschiedenen Bildungsstätten einmal durch.
Der Bereich 'Deutsch' und 'Französisch' war für mich jetzt weniger unterhaltsam. Zum einen, weil ich kein Abitur gemacht habe und somit viele der Werke die erst in den Abiturjahrgängen gelesen wurden nicht durchgenommen habe, zum anderen, weil mir eine weitere Fremdsprache (Englisch) neben der normalen (Deutsch) ausreichte.
Die anderen Bereiche sind jedoch sehr unterhaltsam gewesen und gerade was Erdkunde angeht bin ich dann doch froh, dass ich mich in der Schulzeit besser geschlagen habe. Das baut irgendwie auf.

Ich weiß nicht genau ob ich nach der Lektüre amüsiert oder schockiert sein sollte. Einerseits lässt die Kreativität der Antworten auf einen wachen Geist schließen. Die Allgemeinbildungslücken beim Thema Sexualität oder auch im Bereich Geschichte sind eher beunruhigend.

Es gibt im Buch immer wieder kleine Wissenskästen in denen die richtigen Antworten erläutert werden. Zudem sind auch einige Meldungen ehemaliger Schüler dabei die aufzeigen, dass nicht jeder Lehrer daran interessiert ist Wissen zu vermitteln.

Das Buch hat mich wirklich unterhalten, ist aber sicherlich nicht für jedermann. Sollte jemand einen ehemaligen Lehrer in der Familie haben, wäre dies vielleicht die richtige Überlegung für ein Geschenk zu Weihnachten.

Einen lieben Dank an Ullstein-Verlag für diesen amüsanten Rückblick an die eigene Schulzeit.

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Cover 100 Bücher die die Welt noch braucht

100 Bücher, die die Welt noch braucht ist eine Zusammenarbeit von drei Autoren, die sich einmal darüber Gedanken gemacht haben, welche Bücher der Welt eigentlich noch fehlen. Dabei geht es sowohl um Romane als auch um Ratgeber und Nachschlagewerke.

Je Doppelseite hat der Leser so eine Covergestaltung für das fehlende Buch und eine kurze Angabe zum Inhalt. Teilweise mit Kommentaren von 'Lesern' dieser nicht vorhandenen Werke. Das Buch ist in mehrere Abschnitte unterteilt, in die eben diese Bücher eingeordnet sind.
So findet man 'Bücher die man braucht, wenn man diese Frage nicht beantworten kann' und auch 'Bücher, die man oben ohne lesen sollte'. Ob beim letzteren ohne Kleidung oder ohne Kopf, liegt ganz im Auge des Lesers.

Es sind durchaus einige Titel und Gedankengänge dabei, die einen Autor verdient hätten und die mit Sicherheit einige Leser finden würden. Dann gibt es wiederum Bücher, die die Welt sicherlich nicht braucht.
So ist ein Lexikon über nicht existierende Tierarten durchaus interessant zu lesen und zeigt sowohl die Kreativität der Autoren als auch den Ideenreichtum, allerdings könnte es zu unerwünschten Zuchtprogrammen führen.
Ein Lexikon mit dem Gesamten Inhalt des WWW hingegen wäre sinnlose Blatt- und Zeitverschwendung.

Man muss den Einfallsreichtum der drei Autoren durchaus anerkennen und bewundern, auf der anderen Seite - brauchte man solch ein Buch? Ich hatte mir irgendwie etwas anderes vorgestellt. Ich kann aber gar nicht mal so richtig sagen was. Viele der 'Buchüberlegungen' sind auch so abstrus, dass ich schnell weiterblättern musste.
Vielleicht findet sich ja ein potenzieller Schreiberling der gerade in diesem Werk eine Idee findet und sie weiter spinnt. Ich wäre durchaus interessiert, was dabei raus kommt. Solange es nicht das Buch über die Angina ist.

Vielen Dank an den Goldmann-Verlag für dieses teils sehr unterhaltsame Rezensionsexemplar.

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Cover Hearts of Blue Englisch

Für Karla war das Gesetz immer eine klare Sache - Gut und Böse sind klar differenziert und es gibt kaum eine Grauzone. Sie lebt dafür, anderen zu helfen und für Gerechtigkeit zu sorgen, wo es die Opfer vielleicht selbst nicht können. Ihre Berufswahl ist daher wenig überraschend auf Polizistin gefallen und sie liebt und lebt ihren Beruf mit Leib und Seele. Ihr ziemlich unterkühlter und ebenfalls bei der Londoner Polizei arbeitender Vater ist davon allerdings nach wie vor alles andere als begeistert. Doch die Zeiten, in denen Karla ihrem Vater imponieren wollte, sind lange vorbei. Sie zieht ihr Ding durch und lässt sich von niemandem dazwischenreden.
Ihr ganzes Leben lang hat sich Karla von korrupten Polizisten oder zwielichtigen Gestalten ferngehalten - bis sie Lee Cross begegnet. Jeder weiß, das Lee und seine drei Brüder Stu, Trevor und Liam ihre Finger in allerlei schmutzigen Geschäften haben, doch bisher konnte ihnen so gut wie nie etwas nachgewiesen werden und so tricksen sich die vier weiter munter durch London.
Eine Polizistin und ein Krimineller sollten sich eigentlich so weit wie möglich voneinander fernhalten. Doch Lee, der das inoffizielle Oberhaupt der Familie ist, scheint das eher als eine Herausforderung zu sehen und versucht sein Bestes, Karla näher zu kommen. Sie weiß aber, dass daraus einfach nichts Gutes werden kann - egal wie charmant, gutaussehend und erstaunlich liebenswürdig Lee auch ist. Schließlich steht nicht nur ihr Herz, sondern auch ihre Karriere auf dem Spiel.
Lee macht es ihr allerdings alles andere als leicht. Besonders als Klara nach und nach erkennen muss, dass vielleicht doch nicht alle Kriminellen vom gleichen Holz geschnitzt sind und es Gründe gibt, wieso ein guter Mensch anfangen kann, das Gesetz zu brechen...

Hearts of Blue von L. H. Cosway war eine wirklich schöne Geschichte, die mich von Anfang bis Ende bestens unterhalten hat. Dabei lag das im Grunde gar nicht mal an der Handlung selbst, die ist nämlich eigentlich gar nichts besonderes und hält auch keine besonders großen Überraschungen bereit. Hearts of Blue ist aber eines der Bücher, das alleine durch die Charaktere, den Schreibstil und die Stimmung schon einen großen Eindruck hinterlassen hat.
Das soll aber nicht bedeuten, dass mir die Handlung nicht gefallen hätte. Im Gegenteil, die Geschichte um Karla und ihre Prinzipien und wie sie von Lee und seinem Hintergrund beeinflusst werden haben ein solides Gerüst für dieses Buch geboten. Es war zwar vielleicht nicht allzu komplex, aber hat trotzdem einfach Spaß gemacht.
Das ist natürlich besonders Karla und Lee zu verdanken. Karla ist eine sehr sympathische Protagonistin, die für das einsteht, an das sie glaubt, dabei aber nicht stur oder kaltherzig ist. L. H. Cosway ist es mit dieser Figur gelungen, eine Heldin zu schaffen, die ebenso taff und stark, wie liebenswürdig und emotional ist. Da die Geschichte nur aus ihrer Sicht geschrieben ist, liegt natürlich eine Menge Last auf ihren Schultern was die Handlung angeht, doch das ist ihr locker gelungen. Und damit kommen wir zu meinem persönlichen Highlight der Geschichte: Lee. Er ist ein großartiger Held, in den ich mich schon nach wenigen Seiten verliebt habe. Auch wenn er nicht unbedingt auf der richtigen Seite des Gesetzes steht ist und bleibt er einfach ein guter Kerl. Außerdem ist er offen und ehrlich, besonders was seine Gefühle angeht, und dabei dermaßen charmant, dass es kein Wunder ist, dass es Karla immer schwerer fällt, ihm zu widerstehen.
Dass das beide nach und nach in immer neue ethische Zwickmühlen bringt macht die Geschichte nur noch interessanter. Vor allem für Karla wird es immer schwieriger ihre Prinzipien mit dem zu vereinen, was sie langsam aber sicher für Lee zu empfinden beginnt, was der Geschichte eine sehr spannende zusätzliche Ebene verliehen hat.
Auch die Nebencharaktere waren durch die Bank sehr sympathisch, allen voran Lees Brüder. Von Stu haben wir bereits in King of Hearts ein wenig gesehen, wo er aber einen eher negativen Eindruck bei mir hinterlassen hat. Hier lernen wir ihn aber etwas näher kennen und ich muss sagen, dass ich ihn definitiv unterschätzt habe. Auch der jüngste Bruder Liam ist ein interessanter Kerl, der es wirklich nicht leicht im Leben hatte. Am allerliebsten mochte ich aber Trevor, der zweitjüngste Bruder, der einfach einen totalen Knall hat, dabei aber unglaublich liebenswürdig ist.
Was mir persönlich noch sehr gut gefallen hat, war London als Schauplatz. Wir reden hier nicht von dem touristischen London, das viele von uns kennen, sondern eher von den etwas zwielichtigeren Ecken, die man bei einem normalen Urlaub eher nicht zu Gesicht bekommt. Mit viel Charme verpasst L. H. Cosway diesen Gegenden fast schon etwas Romantisches und lässt ihre Geschichte durch viele ortstypische Ausdrücke (keine Sorge, es gibt ein Glossar ;) sehr authentisch wirken.

Mit Hearts of Blue hat L. H. Cosway wirklich einen fantastischen 4. Teil in ihrer Hearts Reihe vorgelegt, der wie alle Bücher dieser Reihe auch alleinstehend gelesen werden kann. Einzig die Tatsache, dass es zwischen 2010 und 2013 spielt könnte einem da etwas komisch vorkommen, was aber daran liegt, dass sich die Handlung des Buchs im Grunde parallel zu Teilen der Handlung des 3. Buchs, King of Hearts, abspielt. Von daher gibt es natürlich die ein oder andere Anspielung auf diese Geschichte, aber nichts, was man nicht verstehen würde, wenn man die anderen Bücher nicht gelesen hat. Trotzdem würde ich mit dem ersten Buch anfangen, denn ich kann die gesamte Reihe nur von Herzen empfehlen.

Teaser Hearts of Blue

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Cover Für Eile fehlt mir die Zeit

Vor einer ganzen Weile waren mein Lebensgefährte und ich bei der Lesung zu Für Eile fehlt mir die Zeit von Horst Evers. Mit gewohnter Stimme trug er einige seiner Geschichten vor, die man nun in gebundener Form kaufen konnte.

Ich habe den Autor durch einen Bekannten kennengelernt und war seither immer angetan von seinen kleinen Geschichten. Also dachte ich mir, dieses Büchlein wäre mal wieder etwas für die Ohren.
Horst Evers muss man meiner Ansicht nach hören und nicht lesen. Gerade durch seine Stimme und die Art wie er es vorliest, kommt der Humor gut zur Geltung. Also habe ich mir das Hörbuch gewünscht und es tatsächlich auch geschenkt bekommen.

Nun war es an der Zeit sich dem Hörbuch zu widmen. Leider muss ich sagen, konnte mich Für Eile fehlt mir die Zeit nicht so sehr überzeugen. Einige der Anekdoten waren durchaus unterhaltsam und witzig, aber vieles einfach auch eintönig. So konnte ich bei seinem Ausflug mit der Bahn gut lachen und es mir auch lebhaft vorstellen, aber gerade auch das Kapitel über den Umzug aufs Land fand ich jetzt weniger lustig.

Das Buch ist auf 4 CDs gesprochen und man sollte sie schon auch in der richtigen Reihenfolge hören. In einigen Geschichten wird auf vorangegangenes angespielt, das geht einem natürlich völlig ab, wenn man es nicht kennt.
Während ich vor Jahren noch herzhaft lachen musste als er sich in seiner unermüdlichen Suche nach dem Telefon mit seinem Nachbarn durch die Wand unterhielt, ist es heute eher ein müdes Lächeln wenn er sich mit seiner Tochter über deren Hausaufgaben unterhält. Das finde ich sehr schade. Mir fehlte in diesem Buch einfach der typische Horst Evers-Humor.

Schade, aber vielleicht kann mich ja mal wieder eine andere Geschichte von ihm richtig begeistern.

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Cover Don't Stop Believing Englisch

Für Simon ist sein Leben bereits seit 15 Jahren mehr oder weniger gelaufen. Nachdem er im Krieg verletzt wurde und zeitgleich alles verlor, das ihm jemals etwas bedeutet hat, hat er sich immer mehr zurück gezogen und lebt nun in einer Hütte in den Bergen um das verschlafene Örtchen Silver Pines. Die Leute dort sind freundlich, lassen ihn aber weitgehend in Ruhe und das ist genau so, wie er es haben will. Nur einen Neuzugang gibt es in der Stadt, den die Nachricht noch nicht erreicht zu haben scheint, dass Simon weder Gesellschaft sucht noch will - Adam, der neue Bibliothekar der Stadt.

Adam ist nach Silver Pines gekommen, um sein Leben zu verändern. Er hat genug von der Großstadt und dem ewigen Single-Dasein und möchte sesshaft werden. In einer kleinen Stadt wie dieser ist es für einen schwulen jungen Mann natürlich nicht gerade leicht die Liebe seines Lebens zu finden, doch Adam wusste einfach, dass er am richtigen Ort ist - spätestens als ihm der grantige Eigenbrödler Simon zum ersten Mal begegnet. Adam sieht etwas in Simon, dass ihn nicht mehr loslässt, auch wenn dieser es ihm wirklich schwer macht, ihn näher kennen zu lernen.

Doch als ein Schneesturm ausgerechnet an Weihnachten die Stadt heimsucht ändert sich alles. Wie es der Zufall so will finden sich Adam und Simon alleine in Simons Hütte wieder - eingeschneit und ohne Möglichkeit so schnell wieder in die Stadt zu kommen. Vielleicht wird es Adam nun endlich gelingen, Simons eisiges Herz zum tauen zu bringen...

Don't Stop Believing von Gwen Hayes ist eine süße kurze Novelle über Weihnachten und zweite Chancen, die mir eigentlich ziemlich gut gefallen hat. Ich kannte diese Autorin bisher eigentlich nur von Jugendbüchern, weshalb mich ihr Ausflug ins M/M Genre gleich neugierig gemacht hat. Und der ist auch wirklich niedlich geworden.
Simon ist ein tragischer aber dennoch sehr sympathischer Charakter, der aus verschiedenen Gründen die Einsamkeit sucht und wenig Gesellschaft braucht. Auf den ersten Blick wirkt er grantig und unnahbar, was die meisten Leute in Silver Pines aber ignorieren. Spätestens seit er (widerwillig) angefangen hat bei der Vermittlung von Tieren zu helfen, ist allen klar, dass er eigentlich ein weiches Herz hat, selbst wenn er versucht das zu verstecken. Das sieht auch Adam, der in vielerlei Hinsicht das genaue Gegenteil von Simon ist, der aber am Ende genau das sein könnte, was Simon so lange gebraucht hat, denn er lockt ihn endlich aus seiner Höhle.
Ich fand es sehr gut, dass Simon und Adam sich bereits ein paar Mal über den Weg gelaufen sind, bevor die Geschichte angefangen hat. So hatte ich nicht gleich das Gefühl, dass sich die Dinge zu schnell oder übertrieben zwischen ihnen entwickeln - auch wenn es trotzdem alles recht flott geht. Aber es ist halt nun mal eine Novelle, da bleibt eben nicht allzu viel Zeit.
Auch ohne ein bisschen Weihnachts-Kitsch kommt Don't Stop Believing nicht aus, aber das hat mich nicht weiter gestört. Im Gegenteil, es hat eine schöne Stimmung verbreitet und vor allem das Städtchen und seine Bewohner sehr sympathisch gemacht.

Trotzdem hätte ich mir unterm Strich etwas mehr Inhalt gewünscht. Simon hat viel erlebt in seinem Leben, was aber alles nur sehr knapp angeschnitten wurde und auch Adam hat eigentlich ein paar Dinge zu erzählen, die komplett untergingen bzw. auf die nur angespielt wurde. Gerade hier hätte Gwen Hayes in Don't Stop Believing gerne noch etwas mehr ins Detail gehen können.
Ich bin trotzdem neugierig, was die Autorin in ihren nächsten Büchern der Silver Pines Reihe so vorhat.

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