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Rezensionen

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Cover Winter Wishes Englisch

Enthält Spoiler für The Play.

Kayla verbringt ihr erstes Weihnachten in Schottland, nachdem sie alles in San Francisco zurück gelassen hat - ihren Job, ihre verbliebene Familie, ihre Freunde. Doch sie weiß, dass Lachlan es wert ist und eigentlich ist sie auch ziemlich glücklich in Edinburgh. Allerdings ist Kayla noch nicht über den Tod ihrer Mutter hinweg gekommen und die Tatsache, dass sie immer noch keinen Job gefunden hat, macht die Situation auch nicht gerade besser.
Jetzt hat sie allerdings erst einmal ein etwas akuteres Problem: Sie feiert Weihnachten mit den McGregors und das beinhaltet nicht nur Lachlans Adoptiveltern, sondern auch seinen ziemlich unfreundlichen, grantigen Großvater, der zu allem seine so ganz eigene Meinung hat. Zum Glück wissen Lachlan und Kayla aber, wie sie sich eine schöne Zeit machen können...

Die kleine Novelle Winter Wishes von Karina Halle findet vor dem Epilog von The Play statt und zeigt Kayla und Lachlan noch einmal wie sie leiben und leben. Ich fand es sehr schön, dass die Autorin keine 08/15 Weihnachtsgeschichte präsentiert hat, in der alles eitel Sonnenschein ist, sondern ihren Figuren echte Probleme verpasst hat und zeigt, dass nicht plötzlich alles in Ordnung ist, nur weil man sein Happy End bekommen hat. Kayla und Lachlan haben also wie gesagt nach wie vor mit ihren diversen Päckchen zu kämpfen, wie z.B. den Verlust von Kaylas Mutter oder Lachlans Alkoholabhängigkeit.
Trotzdem ist die Stimmung der Geschichte natürlich vor allem positiv. Man weiß einfach, dass diese beiden Figuren es gemeinsam schaffen werden. Es gibt jede Menge romantischer, extrem süßer und auch wirklich heißer Szenen, die nicht nur gut zum Tenor der ursprünglichen Geschichte passen, sondern natürlich auch das Herz höher schlagen lassen.
Außerdem versetzt Winter Wishes von Karina Halle einen so richtig schön in Weihnachtsstimmung. Edinburgh und auch andere Plätze in Schottland bieten einen wirklich schönen Hintergrund, der perfekt zu Weihnachten passt und einem insgeheim sogar noch ein paar Reisetipps vermittelt. ;)

Winter Wishes von Karina Halle ist eine schöne kleine Geschichte, die das ursprüngliche Buch wunderbar abrunden und perfekt in die Weihnachtszeit gepasst hat. Außerdem lernen wir Lachlans Bruder Brigs etwas näher kennen, der mit The Lie bald sein eigenes Buch bekommen wird.

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Cover Champagne Kisses Englisch

Eigentlich sollte diese Hochzeit Evan dabei helfen, sich als Event Manager einen Namen zu machen. Schließlich ist es ihm gelungen in nur vier Wochen eine phantastische Weihnachts-Hochzeit auszurichten, während er sich mit dem zickigen Hochzeitspaar und sich ständig einmischenden Familienmitgliedern rumschlagen musste.
Doch dann, gerade mal zwei Stunden vor der Trauung, geht alles den Bach runter: Das Brautpaar trennt sich in einem spektakulären Streit und die Hochzeit wird abgesagt. Evan weiß, dass er alles tun muss, um diese Feier doch noch irgendwie zustande zu bringen, ansonsten kann er sich von seinem kleinen Unternehmen verabschieden. Es hilft ihm nicht gerade, dass er ständig abgelenkt wird einem Mann, den er seit Wochen nicht mehr aus dem Kopf bekommt - Richard, der grantige, rechthaberische und dominante Bruder eines der Bräutigame.
Richard macht es unmissverständlich klar, dass er eigentlich mit leicht femininen Männern wie Evan nichts zu tun haben will...doch wie soll Evan sich dann die intensiven Blicke erklären, die Richard ihm ständig zuwirft, wenn er denkt, dass keiner hinschaut?
Eine ist klar, mit dieser Feier wird Evan alle Hände voll zu tun haben...

Champagne Kisses von Lynda Aicher ist eine kleine Novelle, die ein eigentlich sehr interessantes Thema behandelt, nämlich wie sehr feminine Homosexuelle von anderen Menschen (hetero- wie homosexuelle) wahrgenommen und akzeptiert werden. In Champagne Kisses gibt es dazu einige wirklich unterhaltsame Momente, die diese Thematik eher auf lustige Weise behandeln. Zwar bedient sich Lynda Aicher da gleich mehrerer Klischees (wie z.B. dem zickigen Hochzeitspaar), aber das hat mich nicht weiter gestört. Auf der anderen Seite gibt es aber auch ein paar sehr ernste Szenen, nämlich dann, wenn es Evan ehrlich verletzt, wie andere und vor allem Richard ihn sehen. Aber auch Richards Sicht auf die Dinge war sehr interessant, besonders als er sich eingestehen muss, dass er jemanden attraktiv findet, der eigentlich nie sein Typ war und der nicht wirklich in sein Weltbild passt.

Eigentlich ist Champagne Kisses also eigentlich eine ganz nette kleine, weihnachtliche Geschichte. Doch leider besteht mindestens 50% der Handlung aus einer einzigen langen Sexszene und das war mir einfach zu viel. Meiner Meinung nach wäre Lynda Aicher besser gefahren, wenn sie sich mehr auf das Zwischenmenschliche konzentriert hätte. Diesen Teil der Geschichte hätte man nämlich problemlos weiter ausbauen können. Stattdessen wurde die Sexszene einfach nur langweilig ab einem gewissen Punkt. Schade, hier wäre weniger wirklich mehr gewesen.

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Cover Carry On englisch

Eigentlich wollte Simon Snow nur sein letztes Jahr auf der Watford School for Magicks genießen. Doch das Leben macht es ihm schwer. Nicht nur, dass der Endkampf mit dem Hundrum noch aussteht, nein, seine Freundin macht mit ihm Schluss und Baz, sein Zimmergenosse und seine ganz persönliche Nemesis, ist zu Beginn des Schuljahres verschwunden. Und Simon dreht darüber fast durch - mehr noch über den fehlenden Baz als das Ende seiner Beziehung mit Agathe. Denn auch, wenn Simon seinen Zimmergenossen auf den Tod nicht ausstehen kann (glaubt er jedenfalls), ohne ihn ist Watford einfach nicht dasselbe. Das Geister, Vampire und andere magische Kreaturen alles nur noch komplizierter machen, sei hier nur am Rande erwähnt...

Carry On - hier war es endlich. Das Buch, das die Geschichte von Simon Snow und seinem Zimmergenossen Baz erzählt, auf das viele (ich auch) seit den ersten Schnipseln ihrer Geschichte in Fangirl gewartet haben. Tja, was soll ich sagen. Es war nicht schlecht, aber es war auch bei weitem nicht so gut wie ich das erwartet hatte.

Das Positive zuerst. Simon ist ein absolut schrecklicher 'Auserwählter' (Chosen One) und sein humorvoller Blick auf die Welt war einfach charmant zu lesen. Ebenfalls gefallen hat mir das Ende. Es war ganz sicher kein happily ever after, das heißt es war einfach nicht perfekt. Nach den Ereignissen in Carry On wäre ein zuckersüßes Ende aber wirklich einfach zu viel des Guten gewesen. Und wie immer bei Büchern von Rainbow Rowell las es sich in einem Rutsch weg.

Nun zu meiner Kritik. Zunächst dauert es ewig, bis Baz überhaupt mal auftaucht. Wie gesagt ist er am Anfang verschwunden und auch, wenn Simons Obsession über ihn weiterhilft, und man eine Menge über ihn erfährt, ist es nicht das Gleiche wie wenn er einfach da gewesen wäre. Baz ist nämlich der Star der Geschichte. Jedenfalls war er das in meinen Augen. Er ist sarkastisch und sieht Simon mit all seinen Fehlern (und für einen Auserwählten hat er eine Menge) und er weiß genau, dass sie in gegenläufigen Lagern stehen - dennoch liebt er Simon innig. Natürlich ohne das Simon davon auch nur was ahnt, weil Baz ein Meister der Verstellung ist. Alles in allem war mir also viel zu wenig Baz in Carry On.

Weit schlimmer war aber, dass die Geschichte, die in sehr, sehr vielen Elementen bei Harry Potter abkupfert ohne aber die Charaktere auch wirklich zu nutzen wie es ein echtes Fanfiction machen würde, einfach viel zu vorhersehbar war. Jeder ansatzweise versiehrte Leser von Gut-gegen-Böse-Geschichten konnte schon lange vor dem Ende erahnen, wer wohl der Bösewicht sein würde. Für mich war einzig das wieso noch in Ansätzen interessant, das warum war ebenso verhersehbar wie die Identität des Schurken selber. Schade eigentlich. Da hätte man eine Menge mehr draus machen können.

Ein weiter Schwachpunkt. Es passiert zu wenig. Das Buch ist über 500 Seiten lang und manchmal dachte ich mir, ein charmanter Schreibstil ist ja schön und gut, aber Handlung braucht es bei so einer Länge eben auch. Viele interessante Seitenstränge der Handlung wurden zwar zu einem Ende geführt, aber dennoch wirkten diese oft plump oder lieblos.

Als jemand, der Fanfiction wirklich liebt und beim Lesen derselben täglich sieht, was für eine Menge an talentierten Autoren da draußen ihre Werke präsentieren, war ich von Carry On einfach enttäuscht. Ich hatte mich nämlich sehr auf ein Buch gefreut, dass parktisch eine Art Fanfiction zu einem Buch ist - ich habe eine absolute Schwäche für Geschichten-in-Geschichten-in-Geschichten und hatte gehofft, von Rainbow Rowell ein Schmankerl präsentiert zu bekommen. Leider lag ich damit falsch. Mehr als nette Unterhaltung war Carry On nämlich nicht. Bessere Unterhaltung gibt es zuhauf und auch noch weit günstiger oder gleich umsonst.

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Cover Gone Missing englisch

Enthält Spoiler zum ersten Teil der Milly Dupont-Reihe The Death Next Door.

Nachdem fast wieder so etwas wie Ruhe eingekehrt ist im kleinen Ort Wirkster kommt es vermehrt zu Diebstählen. Ein Nachbar beklagt sich darüber, dass seine WC-Bürste gestohlen wurde. Eine andere Dame aus dem Ort vermisst 2 Tiffany-Lampen. Als bald jeder einen Diebstahl zu beklagen hat, wird es Milly zu bunt. Sie überlegt wer wohl dahinter stecken könnte. Es kommen für sie aber nur 3 Verdächtige in Frage: das neue Pärchen im Ort, das vor kurzem ein altes Haus übernommen hat, Jimmie, der Lebensgefährte ihrer verstorbenen Nachbarin Davina und Callums Neffe Jake.

Milly erfährt in ihrem kleinen Café immer den neuesten Tratsch und wundert sich von Tag zu Tag mehr, was den Leuten geklaut wird. Was sollten ihre Verdächtigen damit anfangen? Jake ist ein Teenager, Jimmie hat eine eingerichtete Wohnung und die neuen Nachbarn im Ort sind stinkreich. Wieso sollten sie gebrauchte Sachen klauen?
Nach dem grausamen Tod Davinas ist Callum samt Neffe bei Jimmie eingezogen, der bereits vorher Davinas Wohnung übernommen hatte. Milly war ganz froh, so war sie nicht mehr allein und musste sich vor jedem Geräusch fürchten.
Und es hatte schon seinen Reiz, das Callum nun direkt nebenan wohnte ... wäre da nicht seine Freundin Maria.

Irgendwie regt sich zwar jeder über die Diebstähle auf, aber keiner meldet es der Polizei. Als es dann jedoch zu einem Mord kommt, steht diese ganz schnell wieder auf der Matte. Die Andrews sind ermordet worden und allem Anschein nach war es ein Ritualmord. Und das in ihrem kleinen ruhigen Ort. Wer kann so etwas nur tun?
Milly, die Davinas Hunde übernommen hat nach deren Tod, spaziert wie jeden Morgen mit den beiden und Kater Edgar über die weiten Wiesen und sanften Hügel um den Ort herum, als ihr Kater komisch reagiert. Inzwischen weiß sie, wann er ihr etwas mitteilen will und so verfolgt sie ihn zum nahe gelegenen Wald. Dort findet sie ein rotes T-Shirt. Erst als ihr klar wird, dass es ein weißes T-Shirt mit einer verdächtigen roten Flüssigkeit ist, sackt ihr das Blut in den Magen. Sie erkennt das Shirt, es gehört Jake, der es sich in einem Indianer-Reservat gekauft hatte. Das konnte nicht sein. Niemals würde der 15jährige Jake einen Mord begehen. Oder doch?

Um ihre Gedanken zu sortieren ruft sie erst Callum und dann die Polizei an. Nun steckt sie wieder mitten in einem Mordfall, denn natürlich wundern sich die zwei Beamten, was sie bitte schön hier draußen zu suchen hat.
Milly ist froh Callum an ihrer Seite zu haben und gemeinsam machen sie sich auf den Weg zurück zu Millys Café, grübelnd wie Jakes Shirt blutbesudelt in den Wald kommt.
Sie kennt Jake kaum, aber nachdem seine Mutter in quasi abgeschoben hat zu seinem Onkel könnte solch eine Tag ein verzweifelter Schrei nach Aufmerksamkeit sein.
Als ihr Kater am selben Nachmittag plötzlich ins Café kommt und sich auf Jake stürzt glaubt sie ihren Augen nicht.

Auch der zweite Teil um Milly und ihr kleines Café ist wieder kurzweilig und sehr unterhaltsam. Es macht Spaß diese wirklich kurzen Geschichten zu lesen und mit zu raten, wer denn jetzt der Bösewicht sein könnte =o)
Das sie bei der Spurensuche fellnasige Unterstützung hat stört mich in diesem Fall auch gar nicht. Edgar ist einfach ein Kater für sich.

Vom ersten Teil der Reihe ging es quasi nahtlos in den zweiten Teil über. Hier wurde am Ende des ersten schon ein wenig auf den zweiten Teil hingearbeitet. Das habe ich jetzt am Ende des zweiten Teils nicht gefunden. Da bin ich also sehr gespannt was da in Wirkster noch so passiert.
Mir ist die Wortwahl der Autorin manchmal unbekannt, aber man lernt so halt nie aus. Gerade gibt es einige ihrer Bücher bei Amazon für lau und es lohnt sich definitiv reinzulesen =o)

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Cover The Death Next Door englisch

Milly Dupont liebt das Leben in ihrer Kleinstadt Wirkster. In ihrem Café versorgt sie die Menschen mit Tee, Gebäck und einem gemütlichen Plätzchen um Klatsch und Tratsch auszutauschen. Sie selbst hält sich hierbei zwar zurück, kommt aber nicht umhin die neuesten Geschichten aus der Stadt stets zu kennen.
Auch an diesem Morgen steht sie hüftschwingend in der Küche und verziert die letzten Kuchenstückchen mit Creme bevor sie ihren Laden öffnet.

Sie wartet sehnsüchtig darauf das Callum an ihrem Schaufenster vorbei läuft. Oft kommt er auf eine Tasse rein, bevor er nebenan bei ihrer Freundin Davina im Laden arbeitet. Schon lange schwärmt die kurvige Cafébesitzerin für den schmucken jungen Mann, doch der hat ganz andere Vorstellungen von einer Frau an seiner Seite - zumindest wenn man sich seine derzeitige Flamme anschaut.
Natürlich würde Milly nie im Traum einfallen Callum ihre Gefühle zu gestehen, aber vielleicht irgendwann ...

Callum hat es heute besonders eilig in Millys Laden zu stürmen. Er ist völlig durch den Wind und ruft ihr zu sie soll die Polizei rufen. Der Laden von Davina ist komplett durcheinander und es befinden sich Blutspuren auf dem Boden und am Tresen. Milly ist geschockt. Von Davina gibt es jedoch keine Spur weit und breit.
Kurz darauf erscheint die Polizei und nimmt alles auf. Auch Milly prägt sich die Szene ein, irgendwas kommt ihr komisch vor, aber sie kann ihren Finger nicht drauf legen. Zudem stolziert ihr Kater Edgar durch den Tatort und das wird weniger gern gesehen.
In den nächsten Tagen wird Milly häufiger von der Polizei besucht und auch befragt. Der Tatverdächtige Nummer eins ist natürlich Callum, aber was sollte er für ein Motiv haben? Wäre nicht viel eher Jimmie, Davinas Freund, ein geeigneter Kandidat? Schließlich trifft sich Davina seit einiger Zeit mit einem mysteriösen Unbekannten und erzählt keinem um wen es sich dabei handelt.
War es am Ende eine Beziehungstat? Während die Polizei im Dunkeln tappt beginnt Milly ihre eigenen Streifzüge nach Davinas Körper und versucht dem Täter auf die Spur zu kommen.

Ich bin durch Zufall auf diese kleine Kurzgeschichte gestoßen und dachte mir, das klingt ja ganz niedlich. Und die 38 Seiten sind wirklich fix gelesen und doch so unterhaltsam, als wären es 200. Milly ist eine putzige kleine Person die im Gegensatz zu den meisten anderen im Ort sehr zurückgezogen lebt. Sie hat keinen Freund und begnügt sich mit der Gesellschaft ihres Katers.
Der Tod ihrer Freundin und Nachbarin nimmt sie ganz schön mit und so will sie natürlich wissen was passiert ist. Die Polizei scheint wenig zu finden - ohne Leiche aber auch nicht einfach.

Natürlich findet auch die Liebe ein wenig Platz in der Geschichte und so hat The Death Next Door eigentlich alles, was eine gute Story braucht. Im Moment gibt es das E-Book kostenlos bei Amazon. Es gibt also wirklich keinen Grund warum man es sich nicht holen sollte. Zudem befindet sich ein weiteres Buch der Autorin direkt im Anhang. Das habe ich aber noch nicht gelesen und rezensiere es für euch ein anderes Mal.

S.Y. Robins hat ziemlich viele kurze Mystery-Bücher geschrieben. Wer also immer mal etwas für Zwischendurch oder auch die Bahnfahrt braucht, ist hier gut bedient.

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